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Neue ROTE Störche braucht das Burgenland

G Franz Hausner

Aufruf für Linkes Engagement „Wir machen Remmi-Demmi rund um Eisenstadt, weil die KPÖ zuwenig WählerInnen hat. Nichts ist leichter als dieser Job, denn die Burgenländer sind ja so salopp”.

Der leicht abgewandelte Songtext vom Drahdiwaberl-Boss und jahrzehntelangen UHUDLA-Herausgebers Stefan Weber schreit nach politischer Veränderung! um und unterhalb des Neusiedler Sees. Das Burgenland braucht eine neue Generation Rote Störche.

Im Burgenland sind Profis für linkes Politikhandwerk dringend von Nöten. Landeshauptmann Hans Peter Doskozils Machtausübung erfordert schlagkräftige und effiziente Opposition.

Auf geht’s zur Polit-Casting-Show für ein modernes und rebellisches Burgenland

Bevor der ROTE STORCH loslegt, ein schwarzweiß gefiederter Rückflug in die Mitte der 1985er Jahre. Die Roten Störche von damals sind alt geworden und der Ober-Storch Franz Muhri (2. von links) leider schon lange verblichen. Die anderen auf dem Bild der Reihe nach: Der Parndorfer Langzeit-Bürgermeister Wolfgang Kovacs. Neben dem damaligen KPÖ-Boss Franz Muhri die Frauenrechtlerin Elfie Resch, daneben Sinnesgenossin Gaby Kubizek mit klein Kati und der Nordburgenländerin Barbara Kovacs. Im Hintergrund der damalige KP-Burgenlandvorsitzende Edi Danzinger und rechts außen der Sekretär Max Weidinger.Was vorbei ist, ist vorbei!

Entscheidend ist es, wie es jetzt im Land der Burgen ist und was daraus entstehen kann. Der „Spendierhosen” Hans Peter hat im östlichsen Bundesland Oberluft. Mit seiner absoluten Mandatsmehrheit und 19 von 36 Landtagsabgeordneten ist er quasi der Überflieger. Allerdings dürfte Doskozil mit dem Jörg Haider Syndrom infiziert sein. „Was kostet die Welt”, ist das Motto des Landesfürsten. Großzügig verteilt er die Marie an seine Freunde und an das Volk. Das Geld ist aber nicht seines. Es kommt von uns, den SteuerzahlerInnen.

Die vier Landtagsparteien SP, VP, FP, die Grünen und der „wilde Rechte FPÖ Abweichler“ verwalten unter sozialdemokratischer Herrschaft das Burgenland mehr schlecht als recht.

Oppositionelle, fortschrittliche und dynamische Politik samt Personal sind Mangelware im Schilfschneiderland. Aus diesem Grund sind ROTE Störche gefragt. Organisiert Euch! Alle, die bereit sind für Veränderung und die für eine progressive und demokratische Zukunft kämpfen wollen, sind aufgerufen am Projekt ROTER STORCH teilzunehmen und mitzubestimmen.

Eine Plattform für die Erlangung dieses Ziels ist somit an dieser Stelle geschaffen!
Mach mit!

Anlaufstelle: uhudla.edition@gmail.co
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