„Neue Freiheit” mit Zwangsmaßnahmen

Österreich probt den Polizeistaat Die neueste Idee im Zickzack des österreichischen Corona-Managements soll Händler und Wirte zur polizeilichen Vorarbeit zwingen. Die schwarzgrüne Bundesregierung von Sebastian Kurz und Werner Kogler macht ab Mitte Januar 2021 Österreich zu einem Denunzianten Land.

Meinung von UHUDLA-Mitarbeiter Hannes Hofbauer

Die vorweihnachtliche Pressekonferenz von Bundeskanzler Sebastian Kurz brachte nicht nur eine massive Verschärfung der Ausgangssperren, sondern verlängerte darüber hinaus ein Chaos an immer unverständlicher werdenden Verordnungen.
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Schwarzgrün ist angeschlagen

G Karl Berger

Kurz entzaubern ist möglich Österreich hatte in den letzten 35 Jahren zehn Jahre eine blaue Regierungsbeteiligung. Die restliche Zeit wurde aus Angst vor Stimmenverlusten in Richtung blau, blaue Politik light regiert.

Von Joachim Kovacs

Bei rotschwarz hatten beide Angst WählerInnen an die FPÖ zu verlieren und die Roten ließen sich unter der Androhung von schwarzblau viel zu viel von der ÖVP gefallen/diktieren.

Stürzen wir die Herrschaft des kapitalistischen Systems


Die Spaltung der Gesellschaft
In diesen Zeiten kommt man ihr nicht aus: Nämlich der Phrase, dass sich unsere Gesellschaft nicht spalten lassen dürfe.

Von Franz Stephan Parteder

Fast jeder und jede spricht diesen Satz aus, egal, ob es um den Terror, um die Corona-Krise oder um die Wahlen in den USA geht. Man beschwört den Zusammenhalt und macht uns fast schon persönlich dafür verantwortlich, eine Spaltung der Gesellschaft nicht zuzulassen.

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Von großen und kleinen Fischen

„Schmiergeld” zur System Erhaltung So wie Ischgl durch die Coronakrise zum Synonym für Partytourismus wurde, stellte Venedig im ersten Lockdown ein Synonym für die Regenerationsfähigkeit der Umwelt nach jahrzehntelangem Massentourismus dar.

Kommentar von Andrea Sommerauer, Chefredakteurin des UHUDLA

In der von TouristInnen befreiten, beschaulichen Lagunenstadt war das Wasser klar und Fische kehrten zurück.

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Streitbare Medien braucht das Land

© Hanno Wisiak

Machen wir es Kurz ■ Unterstütz die UHUDLA Genossenschaft. Wastl-Kanzler und Kogler Werner korrumpieren mit staatlichen dreistelligen Millionen Steuer-Euros die Medienkonzerne für ihre Zwecke. Rebellische Gegenöffentlichkeit hat einen Namen in Form der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung Österreichs,

Die UHUDLA MacherInnen sind auch im nächsten Jahr selbstlos unterwegs, um die gesellschaftlichen Missstände in Österreich, Europa und dem Rest der Welt anzuprangern und fortschrittliche Alternativen aufzuzeigen.

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Corona und der Teufelskreis der Profitgier

Gewinner sind die Pharmakonzerne Kein Profit durch die Pandemie Das Rennen um einen Impfstoff gegen Corona ist in der Zielgerade. Die Sieger scheinen festzustehen: Die Pharmakonzerne.

Der Grazer Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer kommentiert den globalen Impfstoff-Wettlauf

Die Verlierer könnten Milliarden Menschen auf diesem Planeten sein, deren Regierungen die horrenden Preise für die Impfstoffe nicht bezahlen können.

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Dezember 2020

© Karl Berger

Weihnachtsgeschenke: Einmal pfui, einmal hui Das abgebildete von Wastl Kurz ist zum Schmeissen. Das Cartoonbuch „Ohne Maulkorb” von Karl Berger: Da kommt Freude auf.

Karl Berger, der Gallier aus Austria hat in Zusammenarbeit mit dem Promedia Verlag seine Fans mit einen „Zeichenheft” beglückt. „Ohne Maulkorb” hat der fleißige Cartoonist sein neuestes Werk betitelt.

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Homeoffice in Corona-Zeiten


Geregelte Arbeit für „HeimwerkerInnen”
Mit Corona ist Homeoffice über Nacht im Alltag vieler Berufstätigen angekommen. Seit Lockdown II sollen bis März 2021 die Bestimmungen von Homeoffice unter Einbeziehung der Gewerkschaften geregelt werden. Zeit für eine klare Positionierung aus gewerkschaftlicher Sicht. Zeit für eine klare Positionierung aus gewerkschaftlicher Sicht.

KOMintern, die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International hat diesbezüglich ein Aktionsprogramm entwickelt.

Die Debatte um die Ausgestaltung von Homeoffice-Arbeitsplätzen sowie einem generellen Umgang damit wurde durch Covid-19 zusätzlich angefacht. .

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Europa – ein Nachruf

© Buchcover: Promedia Verlag

Kaputtgespart, Landauf Landab „Ein Nachruf“, so lautet der Untertitel meines Buches über Europa. Provokant gemeint, bewahrheitet er sich von Woche zu Woche mehr. Zugegeben, beim Begriff „Europa“ habe ich mich der usurpatorischen Brüsseler Vorgangsweise bedient, die die Bezeichnung des Kontinents für ihr Projekt in Beschlag nimmt.

Von Hannes Hofbauer im UHUDLA 114 ©-2/2021

Dies hat aber auch damit zu tun, dass das Buch weit in die Vergangenheit zurückgeht und sich mit den unterschiedlichen, meist, aber nicht immer aggressiv ausgreifenden Vorstellungen von Europa beschäftigt. Das, was letztlich daraus geworden ist, die Europäische Union, erodiert bereits seit längerem und fängt sich nun im Umgang mit der Seuche das Todesvirus ein.

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Kanzler Kurz und die Immo-Haie

© Karl Berger

Kapital und Politik im Goldrausch  „Warum die Preise den Mieten davonziehen“ titelte „Die Presse“ (13.10.2020). Um unter Berufung auf die kapitale „Denkfabrik“ Agenda Austria zu bejammern, dass von 2010 bis ins zweite Quartal 2020 die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser um sagenhafte 76 Prozent gestiegen sind, die Mieten aber „nur“ um 42 Prozent, bei einem allgemeinen Preisanstieg um 20 Prozent.

Von Leo Furtlehner im UHUDLA 114 @-2/2021 und auf Furtlehners Blog

Österreich liegt bei dieser Entwicklung im Spitzenfeld der EU, ein trauriger Rekord.

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