Politik & Gesellschaft

Rechts um – Was ist los in Europa

© M. Wachter. Südburgenland „Grenzschutz” in den 1990er Jahren.

Flüchtlingspolitik Schubumkehr Gott schütze Österreich vor Kanzler Stocker und Innenminister Karner. Über die Verlogenheit von „Christlichen Werten” in der Politik. Massenabschiebungen und Stopp bei der Familienzusammenführung statt Schutz durch Menschenrechte.

Stellungnahme von SOS Mitmensch Burgenland

Nur einen Tag nach der Vertreibung des Diktators von Syrien – Bashar al- Assad – kündigte der österreichische Innenminister Karner im Dezember 2024 an, dass nun der der Weg frei sei massenhaft Syrische Flüchtlinge nach Syrien   abzuschieben, da das Land nun sicher wäre und es demnach keine Asylgründe mehr gäbe. Das Recht auf Familiennachzug wurde mit sofortiger Wirkung ausgesetzt sowie Neuanträge auf Asyl abgewiesen. Weiterlesen

Bei der Wahl und in Zukunft mit der KPÖ aktiv werden

Nationalratswahl 2024 Josef Meszlenyi: »Ohne Frieden ist alles nichts und Friedenspolitik ist mir ein besonderes Herzensanliegen«

Am 29. September wird in Österreich gewählt. Die KPÖ hat die Chance bei den Nationalratswahlen die Prozent Hürde zu überspringen und damit wieder im Parlament vertreten zu sein. Der Burgenländer aus Halbturn Josef Meszlenyi ist KPÖ-Stadtrat und steht auf Listenplatz 3 an wählbarer Stelle der KPÖ-Bundesliste. Weiterlesen

KPÖ für ein solidarisches und öffentliches Gesundheitswesen

Robert und Bettina.

NR- Wahl 2024 Warum es KommunistInnen im österreichischen Nationalrat braucht.

Das „Team der Pflege in Bewegung” hat mit Intensiv-Pflegerin Bettina Prochaska, Spitzenkandidatin der KPÖ für die Nationalratswahl am 29. September 2024, und Robert Krotzer Gesundheitsstadtrat in Graz, über die aktuelle Situation im Gesundheits- und Pflegewesen gesprochen. Weiterlesen

Jede Stimme zählt – Wählt die KPÖ in’s Parlament


Wahl 29. September 2024 Eine Stimme für leistbares Wohnen. Das Leben wird immer teurer, Wohnen zum Luxus. Jeden Tag erfahren die KommunistInnen in den Sprechstunden von den sich zuspitzenden Krisen im Alltag.

Das Wahlprogramm der KPÖ 

„Als KPÖ stehen wir auf der Seite der Menschen, die es sich nicht richten können. Wir wollen eine starke Stimme für Soziales, leistbares Wohnen, Frieden, Abrüstung, Neutralität und Gerechtigkeit sein”, erklärt die KPÖ in ihrem Wahlprogramm die Situation in Österreich. Weiterlesen

Wennst mei Hemad wülst, dann nimm‘ das *

© Karl Berger. Menschen sind wichtiger als Profite

Mehr Profit weniger Staat ■ Die österreichische Staatsholding ÖBAG Österreichische Beteiligungs AG hat die VAMED verklopft und das auf geheiß der ÖVP-Grünen-Regierung vor der Nationalratswahl am 29. September 2024. Der „Gesundheitskonzern” VAMED hatte auch wesentliche Anteile an burgenländischen Betrieben in seinem Besitz.

Als Käufer der Staatsanteile traten die PORR und die STRABAG in Aktion – die „Betonierer” Konzerne.  Karl Nehammer und Werner Kogler handeln nach dem Motto des grössten schlagkräftigen Burgenländers Hans Orsolics : „Mei potschates Leb`n” . Weiterlesen

Der ROTE STORCH ist wieder da

© M. Wachter. Karl Berger (Roter Storch)

Kommt ein Vogel geflogen ■ „Die KPÖ Burgenland ist derzeit führungslos”, schreibt Franz Tscheinig in den burgenländichen „Bezirks Blätter”n am 26. April 2023. Der UHUDLA kann und will die gegenwärtige „Führungslosigkeit” der Kummerel um und unterhalb des Neusiedler Sees nicht ändern. Eines kann die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs gewiss: Dem „ROTEN STORCH” mediale Flügel verleihen.

Wie das geht, erklärt Martin Wachter der Herausgeber der Internet Straßenzeitung.

Die UHUDLA MacherInnen haben eine „Bringschuld” zu begleichen. Vor 35 Jahren, Ende 1990 entstand der UHUDLA und in Folge drei Jahren danach die Wiener Obdachlosenzeitung AUGUSTIN, mitfinanziert von und aus der „Konkursmasse” der kommunistischen Landesorganisation. Weiterlesen

Der ROTE STORCH ist erfolgreich

© UHUDLA Edition

KPÖ EU Wahl Erfolg ■ Nach der Wahl ist vor der Wahl. 2.284 Stimmen und 1,69 Prozent Wähleranteil für die KPÖ. Das ist eine Zielvorgabe für die bevorstehende Wahl des Parlaments im September 2024.

Die Initiative ROTER STORCH startet die Unterstützung der burgenländischen Kommunistinnen und Kommunisten. Das Hohe Haus am Wiener Ring braucht linke Opposition und mehr Rot für soziale Gerechtigkeit und politische Vernunft. Weiterlesen

Neue ROTE Störche braucht das Burgenland

G Franz Hausner

Aufruf für Linkes Engagement ■„Wir machen Remmi-Demmi rund um Eisenstadt, weil die KPÖ zuwenig WählerInnen hat. Nichts ist leichter als dieser Job, denn die Burgenländer sind ja so salopp”.

Der leicht abgewandelte Songtext vom Drahdiwaberl-Boss und jahrzehntelangen UHUDLA-Herausgebers Stefan Weber schreit nach politischer Veränderung! um und unterhalb des Neusiedler Sees. Das Burgenland braucht eine neue Generation Rote Störche. Weiterlesen