Die Stunde der Kummerl■ Wer glaubt, dass eine Regierung unter Hebert Kickl den von VP und Neos geplanten Sozialabbau verhindern würde, der wird sich sehr schnell darüber wundern, was mit der sozialen Heimatpartei alles möglich ist.
Eine Glosse von Franz Parteder
Wer darauf zu hoffen beginnt, dass die SPÖ endlich zu ihren sozialen Wurzeln zurückfindet, auch der wird enttäuscht werden. Weiterlesen →
Österreich im Schlamassel■ Jetzt droht die ungeschminkte Herrschaft von Industriellenvereinigung und Ultra-Rechten
Der steirische KPÖ-Landesvorsitzende Robert Krotzer
Für die steirische KPÖ ist das Aus der Koalitionsverhandlungen von ÖVP und SPÖ sowie der Rücktritt von Kanzler Nehammer als weiterer Rechtsruck der ÖVP einzuordnen. Weiterlesen →
Nationalratswahl 2024■ Josef Meszlenyi: »Ohne Frieden ist alles nichts und Friedenspolitik ist mir ein besonderes Herzensanliegen«
Am 29. September wird in Österreich gewählt. Die KPÖ hat die Chance bei den Nationalratswahlen die Prozent Hürde zu überspringen und damit wieder im Parlament vertreten zu sein. Der Burgenländer aus Halbturn Josef Meszlenyi ist KPÖ-Stadtrat und steht auf Listenplatz 3 an wählbarer Stelle der KPÖ-Bundesliste.Weiterlesen →
NR- Wahl 2024■ Warum es KommunistInnen im österreichischen Nationalrat braucht.
Das „Team der Pflege in Bewegung” hat mit Intensiv-Pflegerin Bettina Prochaska, Spitzenkandidatin der KPÖ für die Nationalratswahl am 29. September 2024, und Robert Krotzer Gesundheitsstadtrat in Graz, über die aktuelle Situation im Gesundheits- und Pflegewesen gesprochen. Weiterlesen →
Wahl 29. September 2024■ Eine Stimme für leistbares Wohnen. Das Leben wird immer teurer, Wohnen zum Luxus. Jeden Tag erfahren die KommunistInnen in den Sprechstunden von den sich zuspitzenden Krisen im Alltag.
„Als KPÖ stehen wir auf der Seite der Menschen, die es sich nicht richten können. Wir wollen eine starke Stimme für Soziales, leistbares Wohnen, Frieden, Abrüstung, Neutralität und Gerechtigkeit sein”, erklärt die KPÖ in ihrem Wahlprogramm die Situation in Österreich. Weiterlesen →
KPÖ ist im Burgenland wählbar ■ Ein herzliches „Dankschee”an die UnterzeichnerInnen der Unterstützungserklärung für die KPÖ. Die Kommunisten stehen dank der Solidarität von über 100 demokratisch gesinnten Menschen wieder auf dem burgenländischen Stimmzettel zur Nationalratswahl am 29. September 2024.
Die Kommunisten konnten, als erste Partei eine Woche vor der Ablauffrist, die erforderlichen Unterstützungserklärungen sammeln. Weiterlesen →
Kommt ein Vogel geflogen ■ „Die KPÖ Burgenland ist derzeit führungslos”, schreibt Franz Tscheinig in den burgenländichen „Bezirks Blätter”n am 26. April 2023. Der UHUDLA kann und will die gegenwärtige „Führungslosigkeit” der Kummerel um und unterhalb des Neusiedler Sees nicht ändern. Eines kann die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs gewiss: Dem „ROTEN STORCH” mediale Flügel verleihen.
Wie das geht, erklärt Martin Wachter der Herausgeber der Internet Straßenzeitung.
Die UHUDLA MacherInnen haben eine „Bringschuld” zu begleichen. Vor 35 Jahren, Ende 1990 entstand der UHUDLA und in Folge drei Jahren danach die Wiener Obdachlosenzeitung AUGUSTIN, mitfinanziert von und aus der „Konkursmasse” der kommunistischen Landesorganisation. Weiterlesen →
GLB Wahlerfolge ■ Es geht voran. Die fortschrittlichen GewerkschafterInnen konnten bei fünf Betriebsratswahlen in den Bundesländern Steiermark, in Salzburg und Oberösterreich kontinuierlich mehr Stimmen und Mandate einheimsen.
„die Arbeit”, Zeitung des Gewerkschaftlichen Linksblock berichtet.
Andreas Babler oder Elke Kahr? ■ Den Kummerln das Kümmern nachmachen. Geht das in der SPÖ? Der ORF-Journalist Stefan Kappacher weist auf einen wichtigen Umstand hin, der im Lärm um Andreas Babler oft vergessen wird.
Von Franz Stephan Parteder
„Und jetzt kommt auch noch der Andreas Babler als neuer SPÖ-Vorsitzender daher und will den Kummerln das mit dem Kümmern nachmachen. In seinem Programm heißt es: Unsere Stärke liegt in den Sektionen und Bezirksorganisationen vor Ort. Weiterlesen →