35 Jahre UHUDLA – das Fest

© UHUDLA edition

35er Jubiläumsfest ■ Viel Spass und Vergnügen beim UHUDLA Dienstag am 28. April 2026 im „G’schamsten Diener“ in Wien in
der Stumpergasse 19 im 6. Bezirk wünscht Max Wachter.

Max freut sich mit Freundinnen, Freunden und Gästen persönlich zu plaudern.

Hawediere UHUDLA, die 68er werden alt
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware & Mario Lang Erlebnisreisen. Weiterlesen

April 2026

© Ingo Gärtner

35 Jahre Jubiläum ■ Das UHUDLA Fest im alten Wiener Traditionscafé G’schamster Diener. Die Fotocollage ist von Ingo Gärtner, der die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs mit künstlerischer Tatkraft unterstützt und zu den aktiven Freunden des UHUDLA zählt.

35 Jahre UHUDLA-Fest – Die 68er werden alt

Ingo Gärtner und die Kunst der Rebellion. In lockerer Atmosphäre bei schönem Wetter und Bier präsentierte Ingo Gärtner in der Marina de Lagos Südportugal an der Algarve sein Werk. Revo Revue

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Hawediere UHUDLA

© Mario Lang. Walter des Chefverkäufsd des UHUDLA.

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.

Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.

UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.

Die Straßenzeitungen sind das Salz im medialen Einheitsbrei. Diese Zeitschriften sind längst zum Begriff einer Großstadt geworden. Weiterlesen

Hawediere G’schamster Diener

Herr Ernst ist der Chef im G’schamsten Diener

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.

Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.

UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.

Das Jubiläumsfest der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung geht in dem seit 120 Jahren bestehenden, ehrwürdigen Traditionscafé in Gumpendorf über die Bretter des Parkettbodens. Weiterlesen

Hawediere Andreas Pittler

Andreas Pittler

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.

Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.

UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.

Andreas P. Pittler zählt auch zu den Freunden und Unterstützer des UHUDLA. Seine Werke landen regelmäßig auf den österreichischen Bestsellerlisten und wurden bislang schon in acht Sprachen übersetzt.

Der 61 Jahre alte sehr erfolgreiche Literat Pittler studierte an der Universität Wien Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft und wandte sich früh dem Journalismus zu. Weiterlesen

Hawediere Chris Peterka

Chris „4er” Peterka

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.

Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.

UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.

Chris und der Jubiläums Fest Veranstalter Max sind sich vor 50 Jahren das erste Mal bei einer AntiKriegsdemo der KPÖ auf der Wiener Mariahilfer Straße über den Weg gelaufen.

Selbstverständlich gehört der 67jährige Berufsmusiker zu den UHUDLA Urgesteinen. Peterka war an Zig UHUDLA Veranstalfung in dreieinhalb Jahrzehnten ein musikalischer und litrerarischer Akteur. Der Spitzname „4er“ stammt aus seiner aktiven Zeit als Motorradfahrer und bedeutet „4-Takter“. Weiterlesen

Für eine gerechte, soziale und solidarische Welt

© UHUDLA edition

UHUDLA Bilanz 2025 ■ Seit 35 Jahren gibt es den UHUDLA und seit fünf Jahren die „UHUDLA Netzwerk-Genossenschaft“ UNG. Wie jedes Jahr sagen wir tausend Dank an die Unterstützerinnen und Unterstützer.

„Lohnen” tut sich die zähe Medienarbeit des UHUDLA-Teams nicht wirklich. Eine herzliche Anerkennung des Engagements der Unterstützerinnen und Unterstützer für diesen wichtigen, demokratischen und kritischen medialen Beitrag für eine bessere Welt.

Eine Anmerkung am Rande: Die Zeiten in Politik und Gesellschaft werden härter
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Weh, der armen Lusitaner!

© PCP. Jose Satamago

Präsidentschaftswahl 2026 ■ In Portugal wird am 18. Januar 2026 der Nachfolger von Marcelo Rebelo de Sousa gewählt. Falls nötig, wird die Stichwahl am 8. Februar 2026 stattfinden. Teil I

Ein Text von José Saramago*, aus dem Jahr 1997 veröffentlicht im Cadernos de Lanzarote, Diário V, Seite 147 übersetzt von Bruno

Weh, dem armen Lusitaner! Jederman kennt die Verszeile von António Nobre aus dem Gedicht „Só“ [allein]. Jener Lusitaner, der das „arme Schicksal“ beweint; es könnte aber genauso ein Emigrant sein, einer von den unzähligen, die schwupps über die Grenze gegangen sind, unter schweren Mühen und Gefahren. Weiterlesen

Haudrauf und Nulltoleranz: Eine Weihnachtsgeschichte

© Karl Berger

Schwarze Integrationspolitik ■ Es ist ja so einfach, eingängig und logisch: Nulltoleranz als Lösung aller Sicherheits-Integrations- und Kriminalitätsprobleme zu fordern.

Glosse von Hansjörg Schlechter

Nur es ist eine Scheinlösung, die nirgendwo funktioniert hat. Es ist eine Ideologie und ein Mittel im Kampf gegen die Armen und Abgehängten. Weiterlesen

Tschau Fritz: „bis di da Teifl huilt zu deina Zeit …”

© Christian Znopp. Auftritt UHUDLA 100 Fest, Chelsea Wien.

Servus, Fritz Nussböck Der Jahrzehnte-Wegbegleiter des UHUDLA „S’Lebm is hoat in Favoriten“ ist am 5. August im Alter von 73 Jahren verstorben.

Fritz wurde am 29. September 1951 in Mistelbach in Niederösterreich geboren und lebte seit 1953 in Wien Favoriten. Er führte bis zu seiner Penionierung  sein Geschäft als leidenschaftlicher Uhrmacher im 10. Wiener Gemeindebezirk, quasi im ‚Herzen der Bronx‘.

Sein Beginn als Liedermacher geht zurück auf die Anfangstage des Folkclub Atlantis in den 1970er Jahren. Ab 1984 schrieb er erste Texte  gemeinsam mit Sigi Maron. Dabei entstanden etliche Klassiker des Genres, wie „Trostlosstroßn”, „Es is net ollas ans obst a Göd host oder kans ”, „Liab Haimadland adee“ bis zum aberwitzig genialen „Staatswabblerbluus“. Weiterlesen