Warten auf bessere Zeiten


50 Jahre Verfassung
■ Am 2. April 2026 wurde die portugiesische Verfassung (CRP – Constituição da República) 50 Jahre alt. Auch die kommunistische Partei PCP hat diesen Tag mit zahlreichen Veranstaltungen würdig gefeiert.

Jorge Cordeiro hat im Avante!, Nr. 2731 vom 2. April 2026 einen Artikel dazu veröffentlicht, Bruno hat die Geschichte im Folgenden übersetzt

Der Titel: Vergessen wir mal die Schaumschlägerei Weiterlesen

Gegen die „neue Normalität”

© PCP. Friedensdemo in Lisboa.

Imperialistische Weltordnung Die Gefahren, die über der Menschheit schweben, nehmen unaufhörlich zu. Jeden Tag werden wir mit neuen Ausprägungen der perversen Natur des Kapitalismus konfrontiert.

Von Albano Nunes Avante!, Nr. 2728 vom 12. März 2026 von Bruno korrigierte Deepl-Übersetzung

Werte und Rechte, die durch den zivilisatorischen Fortschritt errungen wurden, werden schlicht und einfach mit Füßen getreten. Weiterlesen

Der Kapitalismus läuft wie geschmiert

© Karl Berger

Arm und Reich Vergleich ■ Jedes Jahr, zeitgleich mit dem Gipfeltreffen der Mächtigen in Davos, präsentiert die internationale Organisation Oxfam Daten zur Ungleichheit in der Welt.

Von Gustavo Carneiro Avante!, Nr. 2723 vom 5. Februar 2026 von Bruno korrigierte Deepl-Übersetzung

Was die Mächtigen veröffentlichten, ist beeindruckend: Die zwölf Reichsten besitzen mehr Vermögen als die ärmste Hälfte der Menschheit, etwa vier Milliarden Menschen. Weiterlesen

Portugal geht den „rechten“ Weg

© M. Wachter. Parlament – Farbenspiele in Lissabon

Präsidentschaftswahlen 2026 ■ Wenn mich vor zwei Jahren jemand gefragt hätte, wer der nächste Präsident von Portugal sein würde, hätte ich, ohne zu zögern, geantwortet António Costa.

Eine Analyse von Bruno über Portugiesische Verhältnisse

Die Dinge haben einen anderen Lauf genommen. Nachdem Costa am 7. November 2023 als Regierungschef unter ziemlich dubiosen Umständen, eigentlich unter völlig unhaltbaren Vorwürfen, zurückgetreten war, war für mich klar, dass er Staatspräsident werden will. Weiterlesen

Portugal wählt „Europäer” zum Staatschef

© SIC notícias.

Abfuhr für die Rechte ■ Der gewählte portugiesische Staatspräsident heißt António José Martins Seguro (63). Der Politiker, der im Wahlkampf von seiner Partei Partido Sozialista PS und zahlreichen weiteren Einzelpersonen und Gruppen unterstützt wurde, besiegte mit 66,82 Prozent seinen Konkurrenten.

Von Henrietta Bilawer

Den rechtsradikalen Politiker André Ventura (43). wählten 33,18 Prozent, wobei ca. 30.000 Wahlberechtigte in unwettergeschädigten Gemeinden stimmen erst am kommenden Sonntag ab. Die Ergebnisse der Portugiesen im Ausland, die in den Konsulaten abstimmen, werden erst am Mittwoch vorliegen. Weiterlesen

Kampf für den Frieden ist unverzichtbar

© Karl Berger

USA Kanonenbootpolitik ■ Der militärische Angriff der USA auf die Bolivarische Republik Venezuela und die Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro sowie der Abgeordneten Cilia Flores sind, abgesehen davon, dass sie im Lichte der Charta der Vereinten Nationen und des internationalen Rechts nicht hinnehmbar sind, der schlagende Beweis dafür, dass die Trump-Regierung keine Mittel scheut, um die Hegemonie des nordamerikanischen Imperialismus durchzusetzen.

Von Cristina Cardoso Avante!, Nr. 2720 vom 15. Januar 2026 übersetzt von Bruno Weiterlesen

Der Demokratie unser Beileid auszusprechen

Andre Ventura, mußte laut Gerichtsbeschluß die Plakate für die Präsidentschaftskampagne entfernen, auf denen die Roma-Gemeinschaft angegriffen wurde.

Präsidentenwahl Portugal ■ Obwohl ich bei gutgesinnten und bei böswilligen Mitmenschen als „radikale Linke“ verschrien bin, habe ich sogar Freunde unter den Rechten. Das meine ich nicht ironisch – oder nur ein bisschen, vielleicht!

Von Luísa Semedo Público vom 22. Januar 2026 übersetzt von Bruno

Mein aktueller Aufgabenbereich hat es mit sich gebracht, dass ich während vieler Jahre mit Kollegen zusammenarbeitete, die aus diesem ideologischen Umfeld kamen, wobei wir um Positionen stritten und Kompromisse fanden. Weiterlesen

Eine außergewöhnliche Präsidenten-Wahl

© Henrietta Bilawer

Portugiesische Verhältnisse ■ Sonntag 18. Jänner 2026. In Portugal wird ein neuer Staatspräsident gewählt, der das Land in den kommenden fünf Jahren repräsentieren wird.

Vom Henrietta Bilawer

Nach 1986 wird diese Wahl mit höchster Wahrscheinlichkeit die zweite Präsidentschaftswahl seit der Nelkenrevolution, bei der ein zweiter Wahlgang nötig sein wird. Alle Umfragen sehen die aussichtsreichen Kandidaten bei einem Stimmenanteil von knapp über oder unter zwanzig Prozent; die beiden Erstplatzierten müssen dann am 8.Februar in den zweiten Wahlgang. Weiterlesen

António, der Kandidat des Volkes

© Martin Wachter. Antonio Filipe Plakat

Präsidentschaftswahl 2026 ■ In Portugal wird am 18. Januar 2026 der Nachfolger von Marcelo Rebelo de Sousa gewählt. Falls nötig, wird die Stichwahl am 8. Februar 2026 stattfinden. Teil III

Gespräch mit António Filipe, den kommunistischen Kandidaten für das höchstr Amt der Republik. Avante! vom 13. November 2025. Bruno hat die KI-Übersetzung bearbeitet

In einem Interview mit der PCP Wochenzeitung Avante! sprach António Filipe über die Entwicklung der Präsidentschaftskampagne. Weiterlesen

Die Linke darf bei dieser Wahl nicht fehlen

© Bloco de Esuerda. Catarina Martins

Präsidentschaftswahl 2026 ■ In Portugal wird am 18. Januar 2026 der Nachfolger von Marcelo Rebelo de Sousa gewählt. Falls nötig, wird die Stichwahl am 8. Februar 2026 stattfinden. Teil II

Interview mit Catarina Martins Público vom 17. November 2025. Text von Ana Bacelar Begonha und David Santiago. UHUDLA-Text von Bruno überarbeitete KI-Übersetzung

Catarina Martins die Europaabgeordnete des Bloco de Esquerda BE wirft den anderen Kandidaten für Belém „Einmischung“ in das Recht der Arbeitnehmer auf Generalstreik vor. Die von der Regierung vorgeschlagene Arbeitsmarktreform „ist gescheitert“, sagt sie.
„Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit das Staatsangehörigkeitsgesetz ablehnt”. Weiterlesen