Die Reichen wollen im Geld baden

europabad
Europabad am Attersee. © unbekannt (Furtlehners Blog)

Europacamp der SJ am Attersee ■ Die Investoren liegen auf der Lauer und verursachen „Hohe Wellen am schönsten Ort der Welt”. In ihren Sonntagsreden predigen etablierte PolitikerInnen neben sonstigen Plattitüden gerne auch die Notwendigkeit des freien Zuganges zu den heimischen Seen.

Eine Analyse von Leo Furtlehner

Praktisch gilt freilich das Gegenteil, wie etwa am Attersee: Dort sind 76 Prozent der Seeufer in Privatbesitz – durchwegs von „Gstopften“, wie die zahlreichen Nobelvillen von „Zugereisten“ beweisen.

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Eine Trendumkehr ist möglich

Bgld_Wahl

Wie werden Wahlen gewonnen ■ Zwei persönliche Analysen von zwei Burgenländer über den Wahlausgang im östlichsten Bundesland vom 26. Jänner 2020.

UHUDLA-Mitarbeiter Otto Bruckner und Rudolf Karazman über das Ergebnis eines überraschenden Urnengangs.

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Rosa for Future

Rosa_33. Rosa Luxemburg Konferenz ■ Unter dem Motto „Rosa for Future“ wird bereits zum dritten Mal vom 13. bis 14. März 2020 die Rosa Luxemburg Konferenz in der VHS Wien Hietzing abgehalten. Die OrganisatorInnen wollen  aufzeigen, dass die Welt nur dann eine Zukunft hat, wenn sich die Bewegungen für Klima- und Umweltschutz mit jener für soziale Gerechtigkeit verbinden. 

Die Rettung des Planeten Erde und den Fortbestand der Menschheit muss verknüpft werden mit dem Kampf gegen Ausbeutung, Krieg und für ein gutes Leben für alle!

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Die „Opferlämmer” Kurz & Co

Kurzfrühling
© Karl Berger

Kanzler Kurz Ab-Setzen, Nichtgenügend ■ Hansjörg Schlechter ist seit Jahrzehnten Bewährungshelfer und hat gute Tipps für die „Opferlämmer” der österreichischen Politik: „Der Weg zur Resozialisierung geht bei solchen Tätern nur über eine Auseinandersetzung mit der Tat und ihren Folgen, damit der Täter vielleicht doch Verantwortung für sein Handeln übernimmt”. Als Bewährungshelfer weiss ich wie schwer das ist.

Hansjörg Schlechter via Facebook

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Streichen bei den Reichen

Graz_Aktion
Auch in Geraz ist „Donnerstag”
■ Über 2.000 Menschen waren am 29. November 2018 in der steirischen Landesmetropole auf der Straße und haben gegen die Regierung der Reichen protestiert. Warum wir eine Bewegung der Mehrheit für die Interessen der Mehrheit brauchen erklärt und analysiert für den UHUDLA.

Robeert Krotzer aus Graz

Seit knapp einem Jahr verwaltet in Österreich eine ÖVP/FPÖ-Koalition die Regierungsgeschäfte. Dadurch können sich machtbewusste Jung-Karrieristen aus gutem Hause und weit rechts stehende Polit-Abenteurer als die starken Herren im Staat aufspielen.

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Die Ärztin am Krankenbett der SPÖ

Otto-PdASo stirbt eine Partei ■ Der Plan A, den Christian Kern dem Kapital als Präsent serviert hat, wurde nicht angenommen. Neokanzler Wastl Kurz hat an Konzerne und Kapital noch mehr Geschenke angeboten und die Nationalratswahl vor einem Jahr gewonnen. Nun zieht Christian Kern, der Ex-Bundeskanzler, weiter nach Brüssel und überlässt die Chaostruppe SPÖ sich selbst.

Von Otto Bruckner, Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs PdA

Jetzt sind die Neoliberalen in der SPÖ außer sich vor Freude, weil sie schon wieder so eine tolle Parteivorsitzende kriegen, die unfallfrei sprechen kann und kaum etwas über die SPÖ weiß.

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Für Klassenkampf, Revolution und Sozialismus!

Marx_neu200 Jahre Karl Marx ■ Der Geburtstag von Karl Marx, geboren am 5. Mai 1818 in Trier, jährt sich 2018 zum 200. Mal. Als Philosoph, Ökonom und Revolutionär hinterließ Karl Marx Erkenntnisse und Einsichten von welthistorischer Bedeutung.

Erklärung des Parteivorstandes der Partei der Arbeit Österreichs (PdA), Wien, 5. Mai 2018

Karl Marx entwickelte – gemeinsam mit Friedrich Engels – die Grundlagen des wissenschaftlichen Sozialismus, des Marxismus, wie man in Anerkennung von Marx’ Bedeutung auch berechtigt sagt.

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Stimmung- & Stimmenmacher

berger

Wie Umfragen manipulieren ■ Medien liefern die Schlagzeilen „Sebastian Kurz‘ Asylplan übertrumpft FPÖ“. Die Österreicher würden des Außenministers Pläne weit mehr befürworten, als jene der FPÖ, und Kern wäre weit abgeschlagen.

Karl Berger analysiert die „WahlstimmungsmacherInnen” österreichischer Medien und Umfrageinstitute.


Man denkt sich, bei so einer Umfrage würden die verschiedenen Positionen der Parteiführer abgefragt. Dankenswerterweise finden wir auf gmx.at den genauen Wortlaut der Frage:

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