
Zukunft Graz ■ „Empathie, Freundlichkeit und Optimismus bleiben“.
Antrittsrede der Bürgermeisterin Elke Kahr
Die KPÖ Mandatarin wurde am 27. August 2026 mit 40 von 48 Stimmen vom Gemeinde zur Bürgermeisterin der Stadt Graz gewählt. Weiterlesen

Zukunft Graz ■ „Empathie, Freundlichkeit und Optimismus bleiben“.
Antrittsrede der Bürgermeisterin Elke Kahr
Die KPÖ Mandatarin wurde am 27. August 2026 mit 40 von 48 Stimmen vom Gemeinde zur Bürgermeisterin der Stadt Graz gewählt. Weiterlesen

KPÖ und Grüne ■ Die zwei Parteien setzen den Grazer Weg fort und haben sich auf eine gemeinsame Koalitionsvereinbarung für die kommenden fünf Jahre geeinigt.
Die steirische Landesmetropole Graz steht vor großen finanziellen Herausforderungen.
Rund 65 Millionen Euro müssen im Budget eingespart beziehungsweise verbessert werden. Dabei gilt für die KommunistInnen klar: sinnvoll sparen statt rücksichtslos kürzen. Weiterlesen

The Boss against the Evel ■ Bruce Springsteen in guter Gesellschaft gegen das „PrivatHeer von Trump“.
Von Nuno Gomes dos Santos, Avante!, Nr. 2727 vom 5. März 2026 von Bruno überarbeitete Deepl-Übersetzung
Gianni Infantino, Präsident der FIFA, hat dem nordamerikanischen Diktator Donald Trump einen Friedenspreis mit zweifelhaftem und lächerlichem Charakter verliehen und damit den Hühnerstall des Oberzöllners um ein weitere Henne bereichert, die goldene Eier legt. Weiterlesen

Prosit 2026 ■ Allen Freundinnen und Freunden des UHUDLA und überhaupt. Zusammenhalten für Frieden und Abrüstung, gegen Rassismus und Faschismus und für soziale Gerechtigkeit.
Gezeichnet von Hansjörg Schlechter
Hansjörg ist gelernter Sozialarbeiter, Bewährungshelfer, Künstler und Gewerkschafter. Weiterlesen

Offene Konten ■ KPÖ-MandatarInnen geben den Großteil ihrer Polit-Bezüge an Menschen in Notlagen weiter – und das schon seit 1998. Am „Tag der offenen Konten“ legen kommunistischen PolitikerInnen traditionell ihre Einkommensverhältnisse offen und berichten, wofür sie ihre Bezüge verwendet haben.
Im Jahr 2025 haben in der Steiermark Elke Kahr, Robert Krotzer, Claudia Klimt-Weithaler, Alexander Melinz und Stadtrat Manfred Eber 304.494 Euro von ihren Polit-Bezügen abgegeben. Dieses Geld kam 2.521 Personen und Familien in Notlagen zugute. Weiterlesen

Gefahren-Spirale dreht sich ■ Für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Freiheit und Frieden kämpfen
Von Andrea Sommerauer UHUDLA Chefredakteurin
Einen Kommentar zur politischen Lage wird zunehmend schwieriger. Zu schnell wechseln politische AkteurInnen, eine Krise löst die andere ab. Kaum holen wir Luft nach zwei Corona Jahren Pandemie, paralysiert Russlands Angriffskrieg in der Ukraine auch hierzulande die Bevölkerung. Weiterlesen

Wahlsiegerin Elke Kahr am Wort ■ „Soziales darf nicht untergehen. Für ein Graz für Alle”, wünscht sich Elke Kahr die Siegerin der Grazer Gemeinderatswahl. Die KPÖ Kommunalpolitikerin der zweitgrößten Stadt in Österreich freut sich über den enormen Einsatz und die unermüdlichen Aktivitäten ihres Wahlkampf-Kollektivs. Durch die gemeinsame Arbeit und den enormen Einsatz war der große Erfolg möglich.°
„Dieses Ergebnis ist überwältigend. Wir können es noch gar nicht fassen. Es wird über Koalitionen spekuliert, wir können aber nur eines sagen: unsere wichtigste Koalitionspartnerin ist die Grazer Bevölkerung … Weiterlesen

Tag der offenen Konten ■ 167.750 Euro für 1.577 SteirerInnen: Warum KPÖ-PolitikerInnen zwei Drittel ihrer Gehälter spenden
2020 wurde von der Landtagsabgeordneten Claudia Klimt-Weithaler sowie von der Grazer Stadträtin Elke Kahr und ihrem Kollegen Robert Krotzer für Familien in Notlagen zur Verfügung gestellt. Deutlich mehr Menschen als bisher wurden in diesem von Corona geprägten Jahr bei Schul- und Ausbildungskosten unterstützt. Weiterlesen
Die Zukunft der AUVA ■ Was ist von der Kanzler Kurz’schen Angst-Politik zu halten, die sich in Zeiten der Covid-19 Pandemie um die totale Gesundheit des Volkes kümmert, lautet die Frage. Ein Teil der Antwort ist in dem Umgang mit der Allgemeinen Unfall Versicherungsanstalt AUVA zu finden.
Eine UHUDLA-Dokumentation von Martin Wachter
Am 28. Dezember 1887 wurde das Unfallversicherungsgesetz im österreichischen k&k Parlament beschlossen. Es war das erste Sozialversicherungsgesetz und gilt als Grundstein des Sozialversicherungswesens.
Mehr Staat weniger Privat ■ Zur Bekämpfung der Krise wird es einen gesamtgesellschaftlichen Kraftakt brauchen und ein Umdenken in Politik und Wirtschaft.
Ein Kommentar von Joachim Kovacs