Gründerzeiten unterm „Goldenen Dachl”

© „Gründerzeiten” 1988, Sozialabbau Demo in Innsbeuck

Soziale Arbeit mit Jugendlichen Die UHUDLA Redaktionsmitglieder Andrea Sommerauer und Hannes Schlosser haben den Jugendlichen in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck mit einem umfangreichen und vielseitigen Buch ein ahnsehnliches Werk geschaffen.

„Gründerzeiten 1970–1990”: Ein umfassender und reich bebilderter Überblick über das soziale Angebot für Jugendliche.

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Von großen und kleinen Fischen

„Schmiergeld” zur System Erhaltung So wie Ischgl durch die Coronakrise zum Synonym für Partytourismus wurde, stellte Venedig im ersten Lockdown ein Synonym für die Regenerationsfähigkeit der Umwelt nach jahrzehntelangem Massentourismus dar.

Kommentar von Andrea Sommerauer, Chefredakteurin des UHUDLA

In der von TouristInnen befreiten, beschaulichen Lagunenstadt war das Wasser klar und Fische kehrten zurück.

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Der Naz treibt sein Unwesen

andreaDer 1. Kommentar im Internet UHUDLA ■ Die Print-Ausgabe des UHUDLA Nummer 112 lädt noch zum zum letzten Tanz auf Östereichs Straßen. Es ist Kehraus. Aber nur dort, wo der „Naz“ als Symbol für die Fasnacht brauchtumsgemäß am Ende der närrischen Zeit eingegraben wird – wie im Stubaital –, hat dieser Pause.

Von Andrea Sommerauer Kommentar in der elektronischen UHUDLA Ausgabe 113 E1 / 2020

Der andere Naz treibt weiter sein Unwesen. Er zeigt sich unter anderem in Varianten von Rassismus, Antisemitismus, völkischem und faschistischem Denken. 

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Gewagte Mission Rhodesien

1059_uvw_sommerauer_gewagte-mission_156x234mm_2.0.inddBeschwerliche und gefährliche AbenteuerRund 40 Mitwirkende des Innsbrucker Jugendzentrums der Marianischen Kongregation (MK) waren in den Jahren zwischen 1964 und 1976 als Missionshelfer in Rhodesien (heute Zimbabwe) im Einsatz. Prägende Jugenderfahrungen im südlichen Afrika und ihre Erfahrungen und Erlebnisse bildeten die Grundlage für ein Buch.
Von Andrea Sommerauer, erschienen im UHUDLA 111/2019

„Zufällige Bemerkungen von Freunden und ein versprengter Zeitungsartikel weckten unser Interesse schon vor Jahren …

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Die Anti-Diplomatie des Sebastian Kurz

andreaTürkise Entwicklungshilfe ■ Es kommt überraschend, dass ausgerechnet Sebastian Kurz die ÖVP von Schwarz auf Türkis umfärbt. Nichts gegen die Farbe, nichts gegen den Stein und gar nichts gegen seine Herkunft, die aber der Berufspolitiker womöglich nicht bedacht hat. Der Name soll aus dem Französischen kommen. Turquois leitet sich vom „türkischen (Edelstein)“ ab, auf den Franzosen im 15. Jahrhundert im Gebiet der Türkei gestoßen waren, ohne zu wissen, dass er dort lediglich gehandelt wurde. Er kam wohl aus Persien. Der Türkis ist also ein wertvoller Migrant, der einst über den Umweg Türkei vermutlich auf der Balkanroute nach Europa kam.
Ein Kommentar von Andrea Sommerauer, erschienen in der UHUDLA-Ausgabe 107/2017

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