Wenn das Leben wie das Festa do Avante! wäre

50 Jahre Festa do Avante! Lisboa-

Ein Fest fürs Volk ■ Wenn unser Alltag so wäre wie das traditionelle 50. Festa do Avante in Lisboa!, dann hätte Arbeit einen hohen Stellenwert. Sie würde als Quelle und Grundlage von Wohlstand, persönlicher Entfaltung und gemeinschaftlicher Emanzipation anerkannt und respektiert.

Margarida Botelho Avante!, Nr. 2753 vom 3. September 2026 von Bruno überarbeitete KI-Übersetzung

Die Menschen würden ihre Fähigkeiten, ihre Kreativität und ihre Tatkraft in den Dienst eines gemeinsamen Vorhabens stellen. Weiterlesen →

Welttag der Poesie

© Henrietta Bilawer
20. und 21. März ■ Samstag genau um 10.37 Uhr, beginnt der kalendarische Frühling – und morgen, am Sonntag, ist der Welttag der Poesie.

Von Henrietta Bilawer

Beides passt zusammen, denn was wäre der Frühling ohne Verse.
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Balsam für Ohr und Seele

Claudia
© Georg Cizek-Graf,

Claudia Heidegger ■ Eine junge, zarte Musik-Fee, kommt ins Wohnzimmer des Kulturlokals geflogen und serviert Märchenhaftes in poetischen Liedern verpackt. Barfuss und meist mit geschlossenen Augen präsentiert sie ihre Songs, die sehr viel Persönlichkeit enthalten.

Von BLONDPRODUCTION „Funky“ Renate Danninger

Schon während ihrer Ausbildung in London hat sie zu ihrer eigenen Ausdrucksform gefunden, die mittlerweile zu einem echten Markenzeichen heranwächst.

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„UZ” – Wut, Traum und Wirklichkeit

MaZo-Grafik
© MaZo-Grafik

Sechs Jahre Unsere Zeitung ■ Eine Chronololgie über die Anfänge eines demokratischen Medienprojekts bis hin zu den Ideen für die Zukunft.

Von Michael Wögerer, Gründer von „Unsere Zeitung – Die Demokratische.“

Am 4. Juli 2014 um 15.25 Uhr begann die Reise ins Ungewisse. Eine schlichte Notiz mit rund 3.000 Zeichen auf einer am Vortag eingerichteten Facebook-Seite umschrieb das noch vage Ziel: Die Schaffung einer Online-Zeitung, die sich von der österreichischen Medienlandschaft abhebt.

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Juni 2020

Superzwitscher
© Martin Wachter

Lasst uns einen Zwitschern ■ Nach reichlicher Überlegung eröffne auch ich einen Twitter-Account wie Donald the Trump.

Von Marin Wachter

Allerdings könnt ihr mir nur was schreiben, denn ich werde mich nicht zu Wort melden. Meine Stammbeisl im sürportugallischen algarvinischen Lagos hat nach zwei Monaten „Stillstand” wieder die Pforten geöffnet. Die zwei Knari namens Hansiburli und Burlihans begrüssen die Gäste an der Eingangstür.

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Gewagte Mission Rhodesien

1059_uvw_sommerauer_gewagte-mission_156x234mm_2.0.inddBeschwerliche und gefährliche Abenteuer ■ Rund 40 Mitwirkende des Innsbrucker Jugendzentrums der Marianischen Kongregation (MK) waren in den Jahren zwischen 1964 und 1976 als Missionshelfer in Rhodesien (heute Zimbabwe) im Einsatz. Prägende Jugenderfahrungen im südlichen Afrika und ihre Erfahrungen und Erlebnisse bildeten die Grundlage für ein Buch.
Von Andrea Sommerauer, erschienen im UHUDLA 111/2019

„Zufällige Bemerkungen von Freunden und ein versprengter Zeitungsartikel weckten unser Interesse schon vor Jahren …

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Urteil einstimmig – Einzelhaft

Mathias 2
© Walter Lohmeyer

Von der Bestattung zum Kabarett ■ Mathias Novovesky schmunzelt. Sein neues Kabarettprogramm „Einzelhaft“ strapaziert gehörig die Lachmuskeln des Publikums. Wir treffen einander im Café „Espresso“ in der Wiener Burggasse und er beginnt zu erzählen, zu erzählen aus seinem Leben.

Von Waltert Lohmeyer UHUDLA Ausgabe 111 / 2019

Novovesky, der gebürtige Gänserndorfer, gerade einmal 30 Jahre jung, wollte eigentlich gar nicht Kabarettist werden.

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Der Gallier aus Austria

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© Karl Berger

Widerstand mit bunten Bildern ■ „Ich habe 1971 mit 18 Jahren angefangen Cartoons zu zeichnen, habe mich immer politisch engagiert. Die Zeichnungen waren anfangs vom Satiremagazin Pardon beeinflußt. Später bin ich der KPÖ beigetreten und habe bis zu meinem Austritt 1990 regelmäßig für die kommunistische Tageszeitung Volksstimme gezeichnet”, erinnert sich Karl Berger.  

 Portrait über den Zeichenware-Cartoonisten von Martin Wachter im UHUDLA Ausgabe 111 / 2019.

Karl Bergers Name ist auch seit drei Jahrzehnten mit dem UHUDLA verbunden. Immerhin sind Schriftzug und Logo der ältesten rebellischen Straßenzeitung Österreichs ein Werk des gelernten Graphikers und Absolventen der Höheren Graphischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt in Wien Penzing.
UHUDLA Titel-Geschichte Karl Berger Seite 4 und 5

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Im Rausch des Vergessens

streikarl
Karl Weidinger (links) Robert Streibl

Robert Streibel, der Chronologe der Historie ■ Die Wachau verfügt über den „Kremser Senf“ oder „Stein am Felsen“ (Häfenjargon). Auch ein historischer Autor ist weit darüber hinaus bekannt: Robert Streibel, der seinen 60er feiert – mit gutem Wein und guten Büchern.

Von Karl Weidinger UHUDLA Ausgabe 110 / 2019

Kriminalfall und Sittengemälde aus Krems
„Das Leben ist ein Projekt. Zwischen Historie und Literatur, zwischen Bildung und Politik, zwischen Heimat und Exil, zwischen Gedenken und Erinnern“, sagt der Historiker und Zeitgeschichtler Robert Streibel zum Geleit auf seiner Homepage.

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Es lebe die Weltrevolution

Lukas&Stefan
Erinnerung zur Rechten Zeit
■ „Weltrevolution – Wann i des no erleben könnt”, frohlockt Stefan Weber in „seinem” gleichnamigen Kinofilm über das epochale Werk der Politrockgruppe Drahdiwaberl. Erinnerungen an den UHUDLA-Herausgeber, ein Jahr nach Stefan Webers Ableben am 7. Juni 2018.

Von Martin Wachter

Kommunismus und „Weltrevolution” waren ein halbes Jahrhundert die Triebkraft des künstlerischen Schaffens von Drahdiwaberl Kapellmeister Stefan Weber.

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