August 2021

© Ingo Gärtner portraitiert Janis

Janis Joplin ■ Die Rock- und Bluesmusikerin schmückt die letzte Seite der 30 Jahre UHUDLA Jubiläumsausgabe 115.

Ein weiterer Schwerpunkt der UHUDLA SonderEdition – „Die 68er werden alt”- eine 32 seitige RevoRevue mit 68 Werken des bildenden Künstlers Ingo Gärtner.  Weiterlesen

die 68er werden alt

© Martin Wachter

Die Kunst der Rebellion ■ In lockerer Atmosphäre bei schönen Wetter und Bier präsentierte Ingo Gärtner in der Marina de Lagos sein KunstWerk.

UHUDLA Ausgabe 115 @-3 Revo Revue

Keine Atempause! Geschichte wird gemacht! Es geht voran. Diese Sonderausgabe des UHUDLA ist sozusagen ein „Bilder-Buch” über ein halbes Jahrhundert Kunst-, Musik-, und Zeitgeschichte. 36 Seiten mit 68 Kunstwerken aus Ingo Gärtners 68er Sammlung. Weiterlesen

März 2021

Vive la commune, vive l’anarchie Am 18. März 1871, vor 150 Jahren, gelangte erstmals in einer Millionenstadt das Proletariat an die Macht – und hält sich dort für 72 Tage

Rio Reiser Bild von Ingo Gärtner

Den einen dienen die Pariser Kommune und das Schlagwort von der „Diktatur des Proletariats“ als teuflisches Schreckgespenst, den anderen als leuchtendes Vorbild. Und das bis heute. So verwundert es auch nicht, dass das vom britischen Streetart-Künstler Banksy für die Seenotrettungsorganisation Sea-Watch gestiftete Schiff nach Louise Michel benannt wurde, einer der zentralen Persönlichkeiten der Pariser Kommune.
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Oktober 2020

© Ingo Gärtner

Led Zeppelin mit Sänger Plant Das war eine britische Rockband die 1968 gegründet wurde. Die Zeppeline gehören mit 300 Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Bands.

Von Ingo Gärtner

Die Abbildung Led Zeppelin in Marokko. 30x30cm. Acryl, Strass- und Dekosteine. Galeria Dali, Lagos Portugal

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Jänner 2020

JohnL
© Ingo Gärtner

John Winston Lennon ■ Der Liverpooler war ein britischer Musiker, Komponist, Autor, Filmschauspieler, Friedensaktivist, Oscar- sowie mehrfacher Grammy-Preisträger.

Das Bild von Ingo Gärtner John Lennon 30 x 30 Acryl, Strasssteine, Glitterglue

Weltweit berühmt wurde er als Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband The Beatles, für die er – neben Paul McCartney – die meisten Stücke schrieb.
Geboren: 9. Oktober 1940, Liverpool. Ermordet: 8. Dezember 1980, New York City

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April 2019

50 Jahre nach der Revolte ■ Ingo Gärtner über seinem „Glitzerlenin”
„Kurz nach dem Eintreffen des Karl Lagerfeld in den ewigen Jagdgründen sprach Wladimir Iljitsch Lenin mit dem Modeschöpfer und ist nun überzeugt: Die Weltrevolution braucht mehr Glitter“.

Psychedelic Lenin 30 x 30 neon Acryl Strasssteine glitzer Kleber.

Lenin–April
© Ingo Gärtner

Wladimir Iljitsch Uljanow, wäre am 22. April 149 Jahre alt geworden. In Wirklichkeit hat Lenin aber nur 54 Jahre gelebt. Mehr geschafft hat „sein” Lebenswerk die Große Sozialistische Oktoberrevolution. Ganze 73 Jahre.

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September 2018

Beatles

Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder.  Auch deshalb, weil die PolitikerInnen in Österreich und Deutschland total gaga in der Birne sind und die „Gesellschaft” an den Abgrund führt.

Gut, der UHUDLA nimmt Wastl Kurz, Heinz Strache, Angela Merkel, Horst Seehofer & Co. auf die leichte Schulter. Ingo Gärtner setzt den vier Liverpooler °Revo-Schnulzenheinis” ein künstlerisches Denkmal für den „Untergrund” dem Meerischern.

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August 2018

Zappa
© Ingo Gärtner

Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder.  An dieser Stelle eine Hommage an einen ganz Großen – nicht nur in der Musikbranche. Frank Zappa.

„Stilecht müsste ich den Frank Zappa ja auf`s Häusl hängen. Aber ich tue ihn doch wohl lieber zu den anderen 68ern”, erklärt Ingo Gärtner über seine neueste Schöpfung aus dem 68er Zyklus. Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.

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Nachrichten aus dem Aktionistenuntergrund

robert
© M. Heckmann

Muehltrennung in der Perinetgasse ■ Vor 50 Jahren Barrikaden in Paris. Danach kam im August der „Prager Frühling” und allerorts die Parole: „Dubcek, Svoboda Ho Ho Ho Chi Minh”. In Frankfurt und Berlin setzten Rudi Dutschke und Co auch einiges in Bewegung. Nur in Wien blieb die „Lage” ruhig. Doch ein halbes Jahrhundert später kam der Wiener Sommer. Genauer gesagt der Journalist Robert Sommer. In einem UHUDLA Gespräch beschreibt er die damalige Situation und die folgenden Ereignisse in der österreichischen Donaumetropole.

Bald zwei Jahre lang betreibt das Institut ohne direkte Eigenschaften den Perinetkeller im 20. Bezirk. In ihm sorgten einst der Otto Muehl, der Hermann Nitsch und der Günter Brus für Irritationen. Das taten auch Frauen wie die Erika Stocker oder die Hanel Koeck. Die kennt aber kaum jemand.
Fragen an Robert Sommer, Initiator des Projekts.

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April 2018

talare

Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der 68er Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder. In Deutschland sitzt ein katalanischer Ex-Regierungschef wegen Rebellion und Hochverrat ein und soll an die General Franco NachfolgerInnen für das „Jüngste Gericht” ausgeliefert werden. Seine spanischen Widersacher um den rechtsrechten Regierungschef Mariano Rajoy vermuten in ihm einen „Putschdämon”.
Die WapplerInnen von der blauen Regierungshälfte und die schwarzen VolksvertreterInnen in Österreich haben sich zum Ziel gesetzt die Alpenrepublik in die Zeit vor 1968 zurück zu regieren. Kanzler Wastl Kurz und Christian der Strache wollen mit all ihrer politischen Macht und Kraft Sozialabbau durchsetzen. Die Beseitigung demokratischer Rechte und die Abschaffung von Errungenschaften der Frauenbewegung stehen ebenfalls unter vielen anderen Grausamkeiten auf ihrer „Reform-Agenda”.

Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.

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