Oktober 2020

© Ingo Gärtner

Led Zeppelin mit Sänger Plant Das war eine britische Rockband die 1968 gegründet wurde. Die Zeppeline gehören mit 300 Millionen verkauften Alben zu den erfolgreichsten Bands.

Von Ingo Gärtner

Die Abbildung Led Zeppelin in Marokko. 30x30cm. Acryl, Strass- und Dekosteine. Galeria Dali, Lagos Portugal

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Jänner 2020

JohnL
© Ingo Gärtner

John Winston Lennon ■ Der Liverpooler war ein britischer Musiker, Komponist, Autor, Filmschauspieler, Friedensaktivist, Oscar- sowie mehrfacher Grammy-Preisträger.

Das Bild von Ingo Gärtner John Lennon 30 x 30 Acryl, Strasssteine, Glitterglue

Weltweit berühmt wurde er als Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband The Beatles, für die er – neben Paul McCartney – die meisten Stücke schrieb.
Geboren: 9. Oktober 1940, Liverpool. Ermordet: 8. Dezember 1980, New York City

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April 2019

50 Jahre nach der Revolte ■ Ingo Gärtner über seinem „Glitzerlenin”
„Kurz nach dem Eintreffen des Karl Lagerfeld in den ewigen Jagdgründen sprach Wladimir Iljitsch Lenin mit dem Modeschöpfer und ist nun überzeugt: Die Weltrevolution braucht mehr Glitter“.

Psychedelic Lenin 30 x 30 neon Acryl Strasssteine glitzer Kleber.

Lenin–April
© Ingo Gärtner

Wladimir Iljitsch Uljanow, wäre am 22. April 149 Jahre alt geworden. In Wirklichkeit hat Lenin aber nur 54 Jahre gelebt. Mehr geschafft hat „sein” Lebenswerk die Große Sozialistische Oktoberrevolution. Ganze 73 Jahre.

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September 2018

Beatles

Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder.  Auch deshalb, weil die PolitikerInnen in Österreich und Deutschland total gaga in der Birne sind und die „Gesellschaft” an den Abgrund führt.

Gut, der UHUDLA nimmt Wastl Kurz, Heinz Strache, Angela Merkel, Horst Seehofer & Co. auf die leichte Schulter. Ingo Gärtner setzt den vier Liverpooler °Revo-Schnulzenheinis” ein künstlerisches Denkmal für den „Untergrund” dem Meerischern.

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August 2018

Zappa
© Ingo Gärtner

Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder.  An dieser Stelle eine Hommage an einen ganz Großen – nicht nur in der Musikbranche. Frank Zappa.

„Stilecht müsste ich den Frank Zappa ja auf`s Häusl hängen. Aber ich tue ihn doch wohl lieber zu den anderen 68ern”, erklärt Ingo Gärtner über seine neueste Schöpfung aus dem 68er Zyklus. Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.

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Nachrichten aus dem Aktionistenuntergrund

robert
© M. Heckmann

Muehltrennung in der Perinetgasse ■ Vor 50 Jahren Barrikaden in Paris. Danach kam im August der „Prager Frühling” und allerorts die Parole: „Dubcek, Svoboda Ho Ho Ho Chi Minh”. In Frankfurt und Berlin setzten Rudi Dutschke und Co auch einiges in Bewegung. Nur in Wien blieb die „Lage” ruhig. Doch ein halbes Jahrhundert später kam der Wiener Sommer. Genauer gesagt der Journalist Robert Sommer. In einem UHUDLA Gespräch beschreibt er die damalige Situation und die folgenden Ereignisse in der österreichischen Donaumetropole.

Bald zwei Jahre lang betreibt das Institut ohne direkte Eigenschaften den Perinetkeller im 20. Bezirk. In ihm sorgten einst der Otto Muehl, der Hermann Nitsch und der Günter Brus für Irritationen. Das taten auch Frauen wie die Erika Stocker oder die Hanel Koeck. Die kennt aber kaum jemand.
Fragen an Robert Sommer, Initiator des Projekts.

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April 2018

talare

Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der 68er Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder. In Deutschland sitzt ein katalanischer Ex-Regierungschef wegen Rebellion und Hochverrat ein und soll an die General Franco NachfolgerInnen für das „Jüngste Gericht” ausgeliefert werden. Seine spanischen Widersacher um den rechtsrechten Regierungschef Mariano Rajoy vermuten in ihm einen „Putschdämon”.
Die WapplerInnen von der blauen Regierungshälfte und die schwarzen VolksvertreterInnen in Österreich haben sich zum Ziel gesetzt die Alpenrepublik in die Zeit vor 1968 zurück zu regieren. Kanzler Wastl Kurz und Christian der Strache wollen mit all ihrer politischen Macht und Kraft Sozialabbau durchsetzen. Die Beseitigung demokratischer Rechte und die Abschaffung von Errungenschaften der Frauenbewegung stehen ebenfalls unter vielen anderen Grausamkeiten auf ihrer „Reform-Agenda”.

Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.

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Feber 2018

68er_Musi
© Ingo Gärtner

Auch die 68er werden alt ■ Jimi Hendrix und The Doors sind nach 50 Jahren noch immer „Aushängeschilder” der 68er (Musik)-Generation. Im portugiesischen Lagos hält der Künstler Ingo Gärtner die Fahne der bildnerischen Rebellion hoch.

Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.

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Jänner 2018

Rudi.D
© Ingo Gärtner

Rudi Dutschke ■ Das „Aushängeschild” der 68er starb an den Folgen einer Schußverletzung am 24. Dezember 1979. 50 Jahre nach der 68er Revolte trudelt die Gesellschaft in eine Rolle rückwärts. 1968 – 2018 – Ein halbes Jahrhundert nach der Studentenrevolte werden EU-Europa- und Weltpolitik immer rechter. Österreich ist mit der blau-schwarzen Regierung Kurz/Strache im Oasch daham. Allen hart erkämpften Errungenschaften der ArbeiterInnen, Frauen- und StudentInnen Bewegung sowie der 68er Generation droht eine trauriges Ende. Der Mief von 1000 Jahren „kapitalistischer Herrschaft” feiert eine fröhliche Renaissance.

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November 2017

68er_1UHUDLA 68er Zyklus ■ Keine Atempause Geschichte wird gemacht, es geht voran.  Willkommen im 68er Club. Wir beginnen mit einer Reihe von Kunstwerken aus Gärtners 68er Sammlung. Schließlich jährt sich die Hoffnung und der Wunsch nach politischer Veränderung nächstes Jahr zum 50ten Mal.

Einige bundesdeutsche und halbösterreichische KünstlerInnen haben nach vielen Jahren ihre Zweitheimat in Portugal an der Algarve schon verlassen oder sind gestorben.

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