Die Wahrheit über den „Kommunisten-Putsch”

Franz Parteder

Fauler Lohn- und Preispoker ■ In diesen Tagen gedenken wir des Oktoberstreiks 1950. Deshalb stellle ich folgenden Auszug aus meinem Text über die Geschichte der KPÖ 1945  bis 2018 ins Netz.

Von Franz Stephan Parteder

Vor 70 Jahren nutzte die KPÖ ihre Stärke in den steirischen Großbetrieben für zahlreiche Initiativen zur Verbesserung der Lage der arbeitenden Menschen.

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Schritt für Schritt zum Erfolg

Steiermarkkp

Helfen statt reden ■ Die politische Strategie der steirischen KPÖ lässt sich wie folgt zusammenfassen: Sie versucht, eine Bewegung für das tägliche Leben und für die großen Ziele der ArbeiterInnenbewegung zu sein, sie verbindet ihre Politik mit glaubwürdigen Personen und sie drückt das auch dadurch aus, dass ihre Mandatarinnen und Mandatare einen großen Teil ihres Politbezuges für konkrete soziale Zwecke verwenden.

Von Franz Stephan  Parteder

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1. Halbzeit Volksbefragung – Ziel erreicht

Gondel

Plabutsch-Gondel ■ 5.000 Unterschriften „Die Hälfte ist gesammelt und der Zuspruch von Seiten der Bevölkerung ist noch größer als bei Olympia!“, resümiert Manfred Eber der KPÖ Klubobmann im Grazer Rathaus.
Zumindest 38 Millionen Euro und 3.600 Bäume würde das Prestigeprojekt einer Plabutsch-Gondel verschlingen. Die Volksbefragung, die Bürgermeister Siegfried Nagl für das 1. Quartal 2020 versprach, ist auf den St. Nimmerleinstag verschoben, während die Planungen auf Hochdruck weiterlaufen.

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Ein großartiger Mensch und außergewöhnlicher Politiker

Ernest_K

Zum 70er von Ernst Kaltenegger ■ KPÖ Steiermark: „Als steirische KPÖ verdanken wir dir viel. Darum möchten wir dir nicht nur von ganzem Herzen gratulieren, sondern vor allem auch von ganzem Herzen danken für alles, was du über viele Jahre und Jahrzehnte nicht nur für die Kommunistische Partei, sondern vor allem auch für die Menschen in Graz und in der Steiermark getan hast – und für alles, was du immer noch tust. Alles Gute, lieber Ernst”.

Der UHUDLA gratuliert mit dem Beitrag, Besser helfen als reden, über Ernst Kaltenegger von Lutz Holzinger herzlich zum 70. Geburtstag.

Du warst und bist ja immer ein treuer Unterstützer der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung Österreichs.

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Eine Politik für soziale Gerechtigkeit lohnt sich

Claudia_St
KPÖ Steiermark, eine gute Wahl
■ Das Arbeiten für und mit Menschen ohne Lobby
erhöht die Zustimmung. Bei den Landtagswahlen am 24. November 2019 erhielt die Kommunistische Partei Österreichs in der Steiermark mehr als 36 000 Stimmen und damit sechs Prozent der abgegebenen Stimmen.
Von Anne Rieger veröffentlicht in „UZ-Unsere Zeit”, Wochenzeitung der Deutschen
Kommunistischen Partei DKP
Zum vierten Mal in Folge ist die KPÖ mit zwei Abgeordneten in Fraktionsstärke in den 48-köpfigen steirischen Landtag gewählt worden.

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Die Partei, die sich für die Leute einsetzt

ClaudiaClaudia Klimt-Weithaler ■ Dass sie hinschaut, wenn es Probleme gibt, dass sie zuhört – das ist es, was  die KPÖ-Spitzenkandidatin ausmacht. Ihre Wurzeln, denen sie treu geblieben ist, erklären warum. Die Steiermark wählt am 24. November 2019 den Landtag. Ein Portrait.

Ihr Heimatort Fohnsdorf und der Zusammenhalt der Arbeiterschaft hat Claudia Klimt-Weithaler geprägt.

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Eine Stimme für Österreich

KP_19Robert Krotzer, Spitzenkandidat der KPÖ Steiermark ■ Österreich ist mehr als ein paar hundert Top-Manager, hochbezahlte PolitikerInnen, Promis und Adabeis, die wir täglich im Fernsehen sehen.
Österreich besteht aus Elektrikerinnen und Krankenpflegern, Reinigungskräften und Lehrerinnen, Lehrlingen und Pensionisten, Schülerinnen und LKW-Fahrern, Freiberuflern und Arbeitssuchenden, Studierenden und Angestellten und vielen, vielen mehr. Österreich, das sind wir alle.

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Musst zur Hilde gehen, die hilft

Hilde18,5 Prozent für den GLB bei Magna ■ 883 ArbeiterInnen gaben Hilde Tragler mit dem GLB-Team ihre Stimme bei der Arbeiterbetriebsratswahl bei Magna in Graz. Die 18,5 Prozent der Stimmen führten zu fünf der 28 Mandate, drei mehr als zuvor. Damit ist der GLB Gewerkschaftliche Linksblock die zweitstärkste Fraktion vor der FA mit drei und dem ÖAAB mit zwei Mandaten. Die FSG erhielt 18 Mandate. Bei der Arbeiterkammerwahl kurz zuvor erreichte der GLB ein ähnlich hohes Ergebnis.
Anne Rieger interviewte die GLB-Betriebsrätin Hilde Tragler für „Die Arbeit“



Anne Rieger sprach mit der Listenersten Hilde Tragler, die auch Vorsitzende des GLB PRO-GE, stellvertretende Vorsitzende des GLB Steiermark, sowie Mitglied im Präsidium der PRO-GE ist, über die beschäftigungsnahe Interessenvertretungspolitik und das Vertrauen der KollegInnen in die GLB-Fraktion.

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EU-Postenschacher & Nationalismus

Franz.P
Österreich-Nationalismus: Pfui Teufel! EU-Chauvinismus Super
■ Auf diese platten Schlagwort-Gegensätze lässt sich dieses Thema reduzieren. Dahinter steht der Versuch, die Ablehnung der EU in weiten Teilen der Bevölkerung durch eine fast religiöse Anbetung dieses Gebildes zu überwinden.

Von Franz Stephan Parteder Grazer Stadtblatt der KPÖ September 2018

In keinem Medium – vom Fernsehen bis zu den Tageszeitungen – kann man einer Propaganda entgehen, die vor dem Nationalismus in den Mitgliedsstaaten der EU-warnt und die „Rückkehr zum Nationalstaat“ als große Gefahr darstellt. In diesen Tagen ist das allerorts wegen des EU-Postenschachers wiedereinmal ein hoch aktuell. Auch Teile der Linken machen dabei eifrig mit.

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Das Leben ist zu teuer

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Krotzer, Klimt, Kahr & Eber v.l.n.r. KPÖ-Aktion in Graz

KPÖ-Aktion in Graz ■ „Steigende Wohn- und Lebenskosten bereiten den Menschen große Sorgen.“ Aus diesem Anlass protestierte die KPÖ am Samstag den 29. Juni 2019 in Graz gegen die ständige Teuerung. Die Grazer Stadträtin Elke Kahr, Stadtrat Robert Krotzer und Claudia Klimt-Weithaler, Klubobfrau der KPÖ im Landtag, marschierten mit zahlreichen Aktivistinnen und Aktivisten in Warnwesten vom Lendplatz zum Jakominiplatz.

Während Löhne in Österreich seit 2009 um lediglich 13,1 Prozent erhöht wurden, schnellen die Wohn- und Lebenserhaltungskosten in der Steiermark in die Höhe: Mieten sind um ein Viertel und Betriebskosten um 20 Prozent gestiegen, die Öffi-Stundenkarte kostet gar um ein Drittel mehr.

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