Wild–ostwest Roman ■ Die UHUDLA edition präsentiert ein großzügiges Gratis-Angebot. Wir freuen uns über eine geringfügige freiwillige Unterstützung. Der Preis: 4,90 Euro – Ein Vorschlag, das kostet soviel wie ein Krügerl Bier im Lokal des Vertrauens der beiden Autoren.
Leseprobe aus dem UHUDLA Heftl ohne Bezahlschranke und 64 Seiten für den Gratis Lesegenuss
Gerächt bis in den Tod, eine historische Erzählung. Es folgt eine archaische Episode über das Krebse fangen wie vor 100 Jahren. Weiterlesen →
Lesen und Drucken ■ Die UHUDLA edition präsentiert ein großzügiges Gratis-Angebot. Wir freuen uns über eine geringfügige freiwillige Unterstützung. Der Preis: 4,90 Euro – Ein Vorschlag, das kostet soviel wie ein Krügerl Bier im Lokal des Vertrauens der beiden Autoren.
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Ein rauschendes Fest ■ Aufmerksamkeit bei der UHUDLA Wild-Ostwest Romanheftl Präsentation „Gerächt bis in den Tod”. 80 Piringerinnen und Piringer waren am 5. Oktober 2024 in den Gemeindesaal gekommen.
UHUDLA-Bericht über einen gelungenen Kulturabend
Thomas Hauser, der Ortschef und die Autoren Herbert Kurzmann und Max Wachter hatten zum kulturellen Mulatschag geladen. Erstaunlicher Weise haben weit über zehn Prozent der erwachsenen Menschen (Stand 1. Jänner 2024: 832 Einwohner) des Dorfes an der Festveranstaltung teilgenommen. Weiterlesen →
II. Zeitungsdokument ■ Die Heidelbeeren und die fürstlich Esterhazyschen Forstverwaltung
Aus der Zeitung „Der Tag“ vom 12. Juli 1923
Seit das Burgenland an Österreich gekommen ist, treiben die magjarophilen Gutsbeamten der Esterhazyschen Güter eine kleinliche und grausame Hetze gegen die Heanzen, die sich natürlich auch wehren wenn es ihnen zu bunt wird. Weiterlesen →
I. Zeitungsdokument ■ Ein magyarisch, esterhazyscher Förster ermordet grundlos einen deutschen Dorfbewohner und wird von der erbitterten Menge erschlagen.
Aus „Der freie Burgenländer“ vom 15. Juli 1923
Vor etwas mehr als einem Jahr war es als sich „Der freie Burgenländer“ausführlich mit brutalen Übergriffen, die sich einzelne magyarische Organe der Gutsverwaltung des Fürsten Esterhazy im Bezirke Oberpullendorf zuschulden kommen ließen, beschäftigte und das dringende Verlangen nach sofortiger Entfernung dieser Unmenschen stellte. Weiterlesen →
Eine Leseprobe ■ „Gerächt bis in den Tod“: Am Sonntag, den 8. Juli 1923, nach dem 10-Uhr-Hochamt haben sich vor der katholischen Kirche Nankl, Mitzl, Mini, Berta und Resi zum Beerensammeln verabredet.
Nach einem reichlichen Mittagessen mit einem köstlichen Schweinsschnitzel als Hauptspeise treffen sich die Dirndln wie vereinbart am Anger im GrabenErdl. Weiterlesen →
Historische Erzählung ■ Sonntag, 8. Juli 1923, Piringsdorf. Am Abend um halb acht Uhr reißt der Förster Janos Koth seine Puschka von der Schulter.
Wild Ostwest Roman von Herbert Kurzmann und Max Wachter
Wie ein Peitschenknall rollen der Schuss und das Echo durch das Dorf. Am Anger, in der untergehenden Sonne sinkt der tödlich ins Herz getroffene Gustl Hamer zu Boden. Die staubige, schmale Straße vor seinem Haus färbt sich blutrot. Die anwesenden Zaungäste erstarren vor Entsetzen und können das Geschehene nicht fassen. Weiterlesen →
Portugal hat gewählt ■ Vor dem 50. Jahres Jubiläum der Nelkenrevolution am 25. April 1974 hat Portugal ein Problem. Kein kleines sondern ein richtig großes Problem. Die Faschisten sind wieder auf dem Vormarsch.
Von Martin Wachter aus Lagos, Algarve
Ohne „Einfluß” der Chega „Es reicht”-Partei wird in Zukunft regieren in Lousitannien an der Südwest Küste Europas nur schwer möglich sein. Weiterlesen →
Friedensdemo in Lisboa ■ Am Freitag 8. Dezember 2023 war die portugiesische Metropole Schauplatz für internationale Solidarität, für Kampf für Frieden und gegen den „Krieg” in Gaza und im Nahen Osten.
Aus Lisboa berichtet Martin Wachter
Die Bewegung für die Rechte des palästinensischen Volkes MPPM, der Friedensrat CPPC und der kommunistisch beeinflußte grösste Gewerkschaftsverband CGTP IN hatten zu der Manifestation in der Hauptstadt Portugals am Tejo aufgerufen. Weiterlesen →
30 Jahre UHUDLA■Danke an den „Der Standard” für den Ritterschlag für die urig rebellischste und älteste Straßenzeitung Österreichs. Danke an den Standard-Kollegen Oliver Mark.
Von Martin Wachter UHUDLA Herausgeber
Dreimal Boulevard: Zum Ersten an den gehobenen BOBOstan-Boulevard, frei nach Gründer Gerhard Bronner:Die Zeitung – Der Standard. Zweitens an den Dschungel-Boulevard RTL Fernsehen. Und als Letztes an das Zentralorgan des Qualitätsmedium-Boulevard, eh klar: UHUDLA – 30 Jahre. Weiterlesen →