Ein Sieg des Volkes

Doku über den Vietnamkrieg Der USA-Wahlkampf ist zu einer Farce verkommen. Die Medien, PolitikerInnen und HandlangerInnen des kapitalistischen „Weltimperiums” liefern die lächerliche und überbordende Berichterstattung und Interpretation für eine Wahl, die in Wirklichkeit eine Lachnummer ist.
Der UHUDLA rührt auch seinen Senf in den USA Medien-Hype, mit einer Dokumentation über den 35jährigen Krieg In Fernen Osten.

Eine Streitschrift „Wider des Vergessens” von Martin Wachter


Die Doku soll der Aufklärung dienen. In einer Welt der fortschreitenden politischen und medialen Verdummung gilt Che Guevaras Devise: „Seien wir realistisch versuchen wir das Unmögliche!“ …auch wenn der Boulevard und das „politisch korrekte” Klientel toben. Die Gräuel des erbarmungslosen Krieges in Indochina sind offensichtlich in Vergessenheit geraten. Wieder ist es angebracht, dass der UHUDLA seinen Bildungsauftrag erfüllt.

Vietnamesischer Widerstand und der Ruf nach Freiheit bezwingt die USA im jahrzehntelangen Kampf

Die Chronik der Kriege in Vietnam
1940 bis 1945: Im Jahre 1940 besetzten die Japaner Vietnam. Gegen die japanisch-französische Doppelherrschaft bildete Ho chi Minh 1941 eine Koalition antikolonialistischer, nationalistischer und kommunistischer Gruppen. Am 2. September 1945 rief Ho die unabhängige Demokratische Republik Vietnam (DRV) aus.

1946 bis 1954: Nach Ende des II. Weltkriegs meldete Frankreich seine Ansprüche auf die alten Kolonien und wollte den Status vor der japanischen Besatzung wiederherstellen. Ende 1946 kam es zur militärischen Eskalation. Nach der Niederlage von Dien Bien Phu am 8. Mai 1954 willigten die Franzosen auf der IndochinaKonferenz in eine Verhandlungslösung ein.

1955 bis Mai 1975: Nach den Franzosen kamen die USA. Die Tonkin-Provokation der Amis im Jahre 1964 veranlasste US-Präsident Lyndon B. Johnson im Februar 1965 erstmals Nordvietnam zu bombardieren. Am 28. April 1975 erging der letzte Befehl Präsident Gerald Fords mit der Evakuierung der AmerikanerInnen in Vietnam zu beginnen. Am 30. April war der Krieg für die Amis verloren.

17. Feber bis 16. März 1979: China be­setzte Grenzstädte in Vietnam. Nach heftigen Kämpfen endet der Konflikt binnen eines Monats. Schätzungen gehen von 26.000 Toten auf chinesischer und 30.000 Toten auf vietnamesischer Seite aus.

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