Kurz eröffnet mit Geilomobil die ArbeitssklavInnen-Route

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© Messitsch Kontroll

Superbastiwasti on the Road again Bundeskanzler Sebastina Kurz macht sein Geilomobil wieder startklar. Er holt medienwirksam mit seinem Hammer und mit Lisl Köstinger am rechten Beifahrersitz die ersten zwei Arbeitssklavinnen aus Bukarest ab. Europaministerin Karo Edtstadler muss sich hinten auf dem Notsitz platzen, weil sie wegen Unkenntnis der Grenzen nicht einmal als Navigatorin für diese aufregende Road-Tour geeignet ist.

Exklusiv- und Eigenbericht des UHUDLA

Laut dem UHUDLA vorliegenden gesicherten Erkenntnissen herrschte gestern nach Mitternacht noch reges Treiben im noch geheimeren MessiasMuseum MEMU, im unterirdischen Teil der Parlamentsbaustelle.

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Das ist ein Wastl-Hammer

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Zwickt’s mi, i man i tram ■ Der österreichische Politiksumpf ist größer als der Neusiedlersee.  Jetzt ist glasklar, von wo der österreichische rechts-„Aussenminister” Wastl Kurz die Kohle für sein „Geilomobil” her hatte. Die Steuerzahler haben’s gezahlt. Kaum zu glauben, was die Alpenländischen Jugendorganisationen von Vater und Mutter Staat so an Taschengeld bekommen…

Wegen des Konflikts der alten Grünen mit den jungen Grünen taucht unverhofft in ORF.at folgende Meldung auf: Die Junge Volkspartei, quasi der erste Futtertrog des schwarzen Motorhauben-Emporkömmlings, kassierte 334.000 Euro Staatsmarie. Da wird sich doch ein kleines USAmerikanischer Protz-Hammerl ausgehn! (siehe Bild oben)

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