Kurz eröffnet mit Geilomobil die ArbeitssklavInnen-Route

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© Messitsch Kontroll

Superbastiwasti on the Road again Bundeskanzler Sebastina Kurz macht sein Geilomobil wieder startklar. Er holt medienwirksam mit seinem Hammer und mit Lisl Köstinger am rechten Beifahrersitz die ersten zwei Arbeitssklavinnen aus Bukarest ab. Europaministerin Karo Edtstadler muss sich hinten auf dem Notsitz platzen, weil sie wegen Unkenntnis der Grenzen nicht einmal als Navigatorin für diese aufregende Road-Tour geeignet ist.

Exklusiv- und Eigenbericht des UHUDLA

Laut dem UHUDLA vorliegenden gesicherten Erkenntnissen herrschte gestern nach Mitternacht noch reges Treiben im noch geheimeren MessiasMuseum MEMU, im unterirdischen Teil der Parlamentsbaustelle.

Ein Spezialisten-Team montierten im freiwilligen Arbeitseinsatz in eier 12 stündigen Arbeitsschicht und 60 Stunden-Woche ohen Lohn & Gehalt einen 1.000 Liter fassenden Tank am Dach des frischpolierten Geilo 1. Ölwechseln Winterreifen auf Sommerantrieb waschen und föhnen des US amerikanischen Nobelkarosse stand ebenfalls auf den Arbeitsauftrag. Der zeitaufwendige Tankaufbau war notwendig, weil Kurzhabara Viki Orban dem Kanzler aller Österreicherinnen und Österreicher zwar die Durchreise durch Ungarn genehmigt, aber Tankstopps verweigert. Sebastian Kurz war nicht bereit gewesen die internationale Anerkennung von Organisten zu unterzeichnen. Er hat aber hoch und heilig versprochen die ungarische Regierungsform in der Alpenrepublik einzuführen, wenn ihm und seine „Team Österreich Sebastian Kurz Liste, über alle” TÖSKL, zwei Drittel der WählerInnen auf dem Stimmzetel ankreuzen.

Während Autor Lenz Piringer diese geheimen Fakten verfasst, hat der Konvoi bereits die einzige EU Grenze Ungarns in Nickelsdorf überquert

Super-Sheriff SS Karl Nehmer liess es sich nicht nehmen, mit einem Einsatzvehikel der Kobra und mit einem Dutzend schwergewaffneten SpezialheldInnen die Vorhut für das Unternehmen ArbeitssklavInnenRouteÖffnen ASÖ (r) anzuführen. Das kleine r steht für Rumänien und hat nur deshalb eine Bedeutung, weil dort die besten, billigsten und willigsten ArbeitssklavInnen für Erntehelfer und Altenpflege zu rekrutieren sind.

Auch Heeresministerin Katschiklatschi Tanner hat in sicherem Abstand mit drei Pandurpanzern die streng geheime Nachhut gebildet. Denn so ganz will die schwarzolive, Verzeihung schwarztürkise Regierungstruppe dem Orban dem Magyardespoten doch nicht trauen. Allerdings konnte die kleine Radpanzerkolonne das rasante Tempo von Kurzens Hammer nicht halten. Ein gepanzertes Fahrzeug hatte einen kleinen Motorschaden und ein anderes einen Potschn in der Behufung. Nun wartet das BundesheerEinsatzkommando bei Györ auf einer geschlossenen Autobahnstation, getarnt in einen kleinen Kiefernwald auf die Rückkehr von Sebastian Kurz und Co.

Im rumänischen Hermannstadt läuft seit zwei Stunden eine im TV live übertragene Arbeitssklavinnen Casting Show, die der österreichische FastAlleinherrscher Wastl Kurz interessiert und mit kritischem Blick verfolgt. Schliesslich hat Österreich einen abertausendfachen Bedarf an HilfssklavInnen im tausend Kilometer donauaufwärts entfernten Wastlland.

Glücklicherweise bewerben sich in Rumänien mindestens drei InteressentInnen für einen Job als Erntearbeiter oder Altenpfleger im gelobten Land

Für so eine wichtige Entscheidungsfindung braucht das „Team-Österreich” die führende sichere Hand von Sebastian Kurz. Dabei kommt ihm seine Ausbildung zum Maturanten sehr zu Gute. Nach der anstrengenden Selektion durfen zwei „Kurz Auserwählte” im Kofferraum des Geilomobils nach Wien mitfahren. Ganz wie in den Zeiten der Nicolae Ceausescu Herrschaft. Selbstverständlich filmt ein geheimes Kamerateam ein Retro Road Movie mit, Klappenbezeichnung RRM_Kurz.

Übrigens der UHUDLA verrät das geheime Staatsgeheimnis exklusiv: Das Geilomobil und der Kurz Hammer werden morgen um Punkt „High Noon” genau 12 Uhr mittags mit Geläut der Bummerin des Stephansdoms auf dem Wiener Heldenplatz eintreffen. Geladen sind nur Kamerateams, TV-Sendeanstalten und Fotografen. Die Organisation übernimmt die Leitung von ORF 1. Die Choreografie gestaltet der Bundeskanzleramts-Medien-und-BeraterInnen-Tross. Nach einer halben Stunde, einer Minute vorm Ende des medialen Grossereignisses dürfen auch Vizekanzler Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudi Anschober in der zweiten Reihe stehen.
WICHTIGE MITTTEILUNG: Es entspricht nicht der Wahrheit, dass die UHUDLA Netzwerk Genossenschaft eine 100.000 Euro-Medienförderung aus dem Kanzleramt für diesen grandiosen Bericht erhalten hat. Der UHUDLA ist laut eigenem Statut unbestechlich und immer im Dienste der Medienfreiheit unterwegs.

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