März 2022

© Martin Wachter

UHUDLA International  Eine österreichisch portugiesische Freundschaft gegen den Krieg.

Flugblatt dem Frieden eine Chance, Versucht zu Vermittlung

In Zeiten des Krieges mit noch viel schrecklicheren Potenzial ist jedes Zeichen für Frieden notwendig und erforderlich. Weiterlesen

Die Saat der Kriege

© Karl Berger 1999

Die Waffen nieder  Krieg ist keine Lösung, immer und überall. Cartoon von Karl Berger nach dem Ende des Jugoslawien Krieges 1999. (Erschienen in der UHUDLA Ausgabe Nummer 56)

Volksrepublik“ wird Volksrepublik Überlegungen zum langen Atmen Moskaus

Von Hannes Hofbauer Weiterlesen

Saigon 1975 – Kabul 2021 – Deja-vu für die USA

© Karl Berger Promedia Verlag

UHUDLA Weitblick Schlaue Analysen mit Weitblick und UHUDLA Niveau von unseren MitarbeiterInnen, den „die 68er werden alt“ Künstler Ingo Gärtner und der Autorin Henrietta Bilawer.

Kabul ist gefallen, der internationale Flughafen steht unter Beschuss, Österreich möchte aber weiterhin Abschiebungen nach Afghanistan durchführen Renommierte Gehirnchirurgen reisen jetzt nach Wien, um die geheimnisvolle Materie zwischen diversen großen Ohren zu untersuchen”, wundert sich Ingo Gärtner auf Zuckerbergs FB über Kanzler Sebastian Kurz und seiner alpenländischen Hawara-Regierung. Weiterlesen

Die Aktivierung der Friedensbewegung

TaubeUnter Waffenbrüdern ■ Das NATO Manöver „Defender 2020“ ist zum 75 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus geplant. Dieser militärische Aufmarsch an der Grenze zu Russland könnte als Auftakt eines längst geplanten Krieges interpretiert werden. Widerstand ist nötig.
Die Grazer Friedensaktivistin Anne Rieger zu Defender 2020 in  UZ-Unsere Zeit Wochenzeitung der DKP vom 10 Jänner 2020

Dieses Jahr werden 1.750 deutsche Soldatinnen und Soldaten beim NATO-Manöver „Defender 2020“ (DEF 20) den Menschen in Russland signalisieren, dass deutsche Truppen nicht als Freunde kommen.

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Der Krieg am Balkan

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Filmpräsentation, Symposium und Demonstration
■ Anlässlich 20 Jahre NATO-Aggression gegen Jugoslawien“, umfangreiche Aufklärung am 23. und 24 März in Wien. Am 24. März 1999 startete die NATO ihren völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die damalige Bundesrepublik Jugoslawien (Serbien & Montenegro) und sorgte damit für eine Zäsur in den der internationalen Politik.

20 Jahre später organisiert die Serbisch-Österreichische Solidaritätsbewegung gemeinsam mit Friedensorganisationen und serbischen Vereinen drei Aktivitäten, um das Geschehene aufzuarbeiten und an die Opfer zu gedenken.

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