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Ruck zuck, österreichisch

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Satire oder Realität ■ Das ist die Frage wenn es um die österreichische Politik geht. Der UHUDLA hat die Antwort:
Wastl Kurz fixiert Integrationskatalog mit Wertekursbuch
Des Ministers endgültige Massnahmenliste Österreichs Integrationsoberhäuptling Sebastian Kurz veröffentlicht einen Fahrplan, mit der die Integration von MigrantInnen in Zukunft gelingen soll.
Von Sepp Fleischhanderl, erschienen in der UHUDLA Ausgabe 104/2016

Exklusivbericht Wien: In einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz hat Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz eine umfassende Liste an Benimmregeln und Integrationsmaßnahmen präsentiert und den weiteren Integrationspfad abgesteckt.

In speziellen Kursen sollen Neuankömmlingen jene Werte vermittelt werden, die laut Kurz „zu den Grundpfeilern einer friedlichen Koexistenz in Österreich gehören und für ein Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft unabdingbar sind.”

Der Erstellung des von Kurz kurz „Österreich-Fibel“ genannten Wertekanons waren eine Debatte und intensive Diskussionen mit allen Parteien, NGOs und diversen Integrationsexperten vorausgegangen.

Der komplette 16 Punkte umfassende Maßnahmenkatalog soll laut Kurz erst in der kommenden Woche der Öffentlichkeit vorgelegt werden. Dem Uhudla ist jedoch eine Ausgabe der Kurzschen Österreich-Fibel zugespielt worden, welche wir im Folgenden exklusiv und im Original-Wortlaut wiedergeben:
Erlass des Bundesministers für Äußeres und Integration über die Integration von Asylsuchenden in Österreich:

Waschen Sie sich mindestens zwei Wochen lang nicht und unterlassen Sie es ebenso lang Ihre Kleidung zu wechseln, wenn Sie vorhaben sollten, eine öffentliche Bücherei mit einem Besuch zu beehren

Das behindert zwar die Integration, denn mit jemandem, den man nicht sieht, kann keine Beziehung entstehen, aber das ist das Problem der Integrationswilligen und nicht   das der ÖsterreicherInnen

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