
Die 68er werden alt – 35 Jahre UHUDLA Jubiläum
Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions Kaffeehaus G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
Die sechs mitwirkenden Musiker und Literaten haben eines gemeinsam. Sie sind jahrzehntelang UHUDLArianer.
Stellvertretend für die UHUDLA Fangemeinde gestalten sie einen Festtag für alle Freundinnen und Freunde, der seit 35 Jahren bestehenden ersten deutschsprachigen Straßenzeitung.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
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Hawediere El Awadalla

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
El Awadalla ist seit der Gründung des UHUDLA eine konstante und verläßliche Mitarbeiterin und Akteurin der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung Österreichs.
Über mehrere Jahre hat Awadalla die UHUDLA Beilage „Morgenschtean” mitorganisiert und mitgestaltet
Die 16seitige Zeitschrift der Österreichischen DialektautorInnen war ein qualitative Bereicherung und inhaltliche Verbesserung des UHUDLA. Die Dialektautorin El Awadalla veröffentlichte ihr letztes Buch mit dem Titel „zuviele Putzfrauen” (nominiert für den Leon_Perutz_Preis). Sie arbeitet an den U-bahn-Dialogen. „Seawas, Grüssi, Salamaleikum II” erscheint im Herbst.
El (Elfriede) Awadalla wurde am 31. März 1956 in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) geboren und wohnt seit 1975 in Wien. Sie studierte Afrikanistik, Arabistik und Islamkunde und war schon in vielen Berufen tätig: als Buchhalterin, Pflegerin, Putzfrau, Erntehelferin, Prospektverteilerin, Journalistin und Kulturarbeiterin.
Außerdem war sie Vorstandsmitglied des Arbeitskreises schreibender Frauen, Vorstandsmitglied und Vorsitzende der Österreichischen DialektautorInnen, Mitbegründerin und Jury-Mitglied des Lise-Meitner-Literaturpreises des Frauenreferats der HochschülerInnenschaft an der TU Wien, Organisatorin literarischer Veranstaltungen des Kunstvereins Akunst, Veranstalterin der Widerstandslesungen gemeinsam mit Traude Korosa, Organisatorin von Veranstaltungen für das Erste Wiener Lesetheater sowie Erfinderin und Organisatorin des Busbimslams.
Seit 1982 veröffentlicht sie Texte in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien und im Hörfunk in Österreich, Deutschland, der Schweiz und in Liechtenstein, seit 1995 gibt sie Dialektgedichte auf Bierdeckeln heraus und sie publizierte auch bereits eine Reihe von Büchern (Auswahl): fo de fiicha und de ruam – 123 dialektgedichte mit einem ausführlichen glossar (Verlag Sisyphus, 2008), dort und da – oder: wie klein die welt ist (Verlag Sisyphus, 2011), Seawas, Grüssi, Salamaleikum. Tiefe und tiefgründige Dialoge in der U-Bahn (Milena Verlag, 2012), Seawas, bist a krank? Tiefe und tiefgründige Dialoge im Krankenhaus (Milena Verlag, 2014). Ab 1992 Vorstandsmitglied der ÖDA (österreichische DialektautorInnen); von 2001 – 2013 Vorsitzende.
Seit 1994 Mitautorin mehrerer Sachbücher (zu den Themen Sekten, Esoterik, Rechtsextremismus). Vorträge zu diesen Themenkreisen.
1995 Aufführung eines Theaterstücks durch das Erste Wiener Lesetheater. Organisation literarischer Veranstaltungen des Kunstvereins Akunst. Seit 1995 Herausgabe von Dialektgedichten auf Bierdeckeln im Eigenverlag (dafür den BEWAG-Preis erhalten. 1996/97 Organisation von Veranstaltungen für die ÖDA sowie gemeinsam mit dem Kunstverein Akunst. Seit 1997 Kabarett gemeinsam mit Walter Pucher (Musik), Grace M. Latigo, Christa Urbanek. Von 2000 bis 2007 Veranstalterin der Widerstandslesungen gemeinsam mit Traude Korosa (insgesamt 364 Lesungen).
2008 2. Preis des 1. Ötztaler Literaturwettbewerbs. 2000 Arbeitsstipendium des BKA/Kunstsektion. 1997 1. Preis „BEWAG-Literaturpreis 1996“. 1996 Arbeitsstipendium der Stadt Wien. 1986 Projektförderung des WUK (Werkstätten- und Kulturhaus Wien) für „Gedichte in der Kinowerbung“, gemeinsam mit Christa Nebenführ. 1983 Zuerkennung des zweiten Jurypreises im Wettbewerb „Literatur der Arbeitswelt“ der Arbeiterkammer Oberösterreich. 2005 Gewinnerin von einer Million Euro in der Millionenshow.
Seit 1975 in Wien wohnhaft. 2 Kinder (geb. 1980 und 1992), seit 1995 eine Pflegetochter Schulbildung: 9 Jahre Pflichtschule; danach kaufmännische Lehre; später in diversen Berufen tätig, u.a. als Buchhalterin, Pflegerin im psychiatrischen Bereich, Putzfrau, Erntehelferin, Prospektverteilerin etc.1981 Beginn des Studiums (Afrikanistik, Arabistik und Islamkunde), Studium mittlerweile abgebrochen. Von 1994 bis 2014 Buchhalterin und Lohnverrechnerin im Wiener Literaturhaus. Von 1995 bis 2011 Betriebsratvorsitzende der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur (Literaturhaus Wien).
www.awadalla.at Die Internetzseite der Dialektautorin.
35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Hawediere Karl Berger

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Karl Bergers Name ist schon seit der Gründung und auch noch nach dreieinhalb Jahrzehnten mit dem UHUDLA verbunden. Immerhin sind Schriftzug und Logo der ältesten rebellischen Straßenzeitung Österreichs des UHUDLA das Werk des gelernten Graphikers und Absolventen der Höheren Graphischen Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt in Wien Penzing.
Berger Cartoons, Comic-Strips und Karikaturen zierten viele Seiten der 120 Ausgaben der Zeitschrift und viele Buchdeckel der UHUDLA edition.
Cartoonist Karl Berger – Zeichenware Der Gallier aus Austria
„Widerstand mit bunten Bildern”, eine UHUDLA Titelgeschichte der Ausgabe 111 im Jahr 2019
„Ich habe 1971 mit 18 Jahren angefangen Cartoons zu zeichnen und mich immer politisch engagiert. Die Zeichnungen waren anfangs vom Satiremagazin Pardon beeinflußt. Später bin ich der KPÖ beigetreten und habe bis zu meinem Austritt 1990 regelmäßig für die kommunistische Tageszeitung Volksstimme gezeichnet”, erinnert sich Karl Berger.
Politische Zeichnungen gegen die schwarz-blaue Regierung erregten vielerorts große Aufmerksamkeit
Seit 2017 veröffentliche Karl Berger Cartoons auf seiner Facebook-Seite. Damit erreicht der begnadete Zeichner mit spitzer Feder nur Facebook-User. Auf diesem Weg hat der malende Weltverbesserer eine ziemlich gute Kontrolle welche Zeichnungen bei seinem Publikum besser ankommen und welche weniger. Bezeichnend für politische österreichische Verhältnisse ist eine fehlende linke Wahlalternative. Berger sei Dank! wird diese gravierende Lücke wenigstens mit „linken” bunten und widerständigen Bildern gefüllt.
„Es war sehr schnell klar, dass Zeichnungen, die sich gegen die Regierung von Sebastian Kurz & Heinz Strache richten, wesentlich mehr geteilt und geliked wurden als andere. Das kommt auch meiner politischen Meinung entgegen, weil ich diese Regierung als asoziales, fremden-, frauen- und arbeiterfeindliches Übel empfinde. So wurden die regierungskritischen Cartoons mein Arbeitsschwerpunkt, beziehungsweise mein Hobby, denn seit Anfang 2018 bin ich Rentner”, so umreißt der gelernte Graphiker seine vielseitige und umfangreiche Tätigkeit.
„Wir leben in einer Welt der extremen Arbeitsteilung. Im kleinsten Produkt, steckt die Arbeit unzähliger Menschen, die an der Entwicklung, der Produktion, der Verpackung, dem Transport, dem Verkauf beteiligt sind. Dieser globalen Kooperation, diesem gemeinschaftlichen Erarbeiten der gesellschaftlichen Werte, steht der Privatbesitz an Produktionsmitteln gegenüber, der zu einem mörderischen Konkurrenzkampf führt und zur Konzentration des gesellschaftlichen Reichtums bei einer winzigen Minderheit”, analysiert der engagierte „Strichmandlzeichner das Weltgeschenen.
Vieles, was in manchen Fällen schnell zu sagen und zu zeichnen wäre, könnte strafbare Folgen haben
Karl Bergers Denkweise ist dialektisch. Logischerweise schlußfolgert der kreative Zeichenwarenhersteller von widerständigen Bildern: ”Dieses Wirtschaftssystem hat eine äußerst aggressive Phase erreicht. Den globalen Kapitalismus, der längst zum Hindernis einer gedeihlichen menschlichen Entwicklung geworden ist, diesen absurden Antagonismus müssen wir überwinden. Nur dann werden wir unsere gesellschaftlichen Probleme lösen können”. Es kommt nicht darauf an, die Welt zu verstehen, sondern sie durch aktives Handeln zu verändern.
Karl Berger ist nicht nur ein guter Cartoonist, dem nicht alles Wurscht ist. Er ist ein engagierter politischer Kämpfer für eine bessere Welt und besonders für soziale Gerechtigkeit. „Oft denke ich, ich sollte schneller mit einer Zeichnung reagieren, aktueller sein. Zum Beispiel zu Sebastian Kurzens niederträchtigem Bashing der BezieherInnen von Mindestsicherung, und seine noch fiesere Verteidigung dieses Bashing. Aber: so einen kalten, glatten Zynismus habe ich in den 50 Jahren, in denen ich Politik beobachte und erleide, noch nie erlebt”.
Als Draufgabe die Begründung des Bergerischen Urteils: „Vieles was ich dazu schnell sagen und zeichnen könnte, wäre strafbar. Diese von Sebastian Kurz mit Unschuldsmiene vorgetragene Perfidie, die in scheinbar nichtssagenden Sätzen nachtritt, dieser scheinbar rechtfertigende Erklärungsversuch, der noch eins drauflegt, und bei dem noch mitschwingt, dass er selbst böswillig mißverstanden worden sei, also auf durchaus elegantere Weise als seine „Mimimi“-Kollegen von der FPÖ, gleichzeitig Opfer und souveräner Angreifer sein kann, das ist schon große Kunst. Die Kunst der Verhetzung, der Manipulation, der Gefühlskälte und des Auseinanderdividierens, bei gleichzeitiger Selbstüberhöhung. So etwas gilt wohl als „großes politisches Talent“.
Was zeichnet Karl Berger zu Sebastian Kurz Sagers: „Wir haben gesehen, dass diese Politik 2015, diese angebliche Seenotrettung nicht dazu geführt hat, dass weniger Menschen ertrunken sind, sondern sie hat dazu geführt, dass mehr Menschen dadurch ertrunken sind. Man soll die Menschen nicht anlocken, damit sie sich in diese gefährliche Situation bringen”. Und ein Wastl Kurz Wahlkampagne-Propaganda-Slogan: „Immer wieder, immer wieder Tal Silberstein geht auch noch.
Eineinhalb Jahre lang hat der in Wien lebende Cartoonist Karl Berger die autoritär-konservative Wende in Österreich zeichnerisch begleitet. Dann war die Kurz Ära zu Ende. Rücktritt des Vizekanzlers nach unfreiwilligem Ibiza-Outing, parlamentarisches Misstrauen gegen Kurz und Konsorten.
„Kurzschluss”, würdigt den Erfolg einer spitzfindig gezeichneten Bilderserie österreichischer Politik
Gegen die Vergänglichkeit hat der Promedia Verlag Karl Berger Cartoons in Form eines 88seitigen Zeichenhefts erscheinen lassen. Die abgedruckten Bilder haben die wirren Zeiten überlebt. Sie erzählen von einem gnadenlosen Experiment an der lebenden Gesellschaft, von der Einführung des 12-Stunden-Arbeitstages mit Ausbauplänen auf 60-Stunden-Woche, dem Gesetz zur Kleiderordnung für unsere Kleinsten (wenn sie Mädchen und muslimisch sind), der verdeckt geführten Schlacht um Österreichs Geheimdienst bis zum Generalangriff der schwarz-blauen Rechtsregierung auf das öffentliche Gesundheitswesen.
„Kurzschluss” bringt nach dem Ende des Kurz/Strache Wahnsinns eine Auswahl der besten Cartoons des bekannten Zeichners.
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass Karl Berger ein eindeutiger Gegner rechter Politik ist. „Wenn die SPÖ in Opposition ist, gibt es auch da eine Teilübereinstimmung für meine bildnerischen gezeichneten Kunst. Das trifft aber auf die Grünen, die KPÖ, die Liste Jetzt oder Arbeiterkammern und Gewerkschaften genauso zu”, erklärt der Zeichner seine Bereitschaft für wen er Auftragsarbeiten übernehmen würde.
Zum Nachlesen die vollständige Titelstory
„Der Gallier von Austria” über Karl Berger in der UHUDLA Ausgabe 111 erschienen 2019. Seite 4 und 5.
Karl Berger im Internetz
Cartoons von Karl Berger auf Facebook
35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Hawediere Rudolf Karazman

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Rudolf Karazman der aus dem mittleren Burgenland sztammende Facharzt für Psychiatrie, war quasi von Anfang an ein Gönner und eifriger Schreiber für die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs. Politik und Musik im Allgemeinen und Arbeitsmedizin im Besonderen sind seine Themenbereiche.
Karazmans Band Bolschoi Beat war bei dem legendären UHUDLA 100er Fest 2013 im Wiener Chelsea bis zum Morgengrauen auf der Bühne, wie auch das Stimmgewitter Augustin, die kurdische Ethno-Band Hozan Qamber, Chris Peterka, Sigi Maron & Fritz Nußböck und Grenzgasse 8. Nicht zu vergessen die vielen unterhaltsamen und ausgelassenen Feste in Rudolfs Privatdomiziel in Wien Marihilf. Meistens mit UHUDLArianerInnen Beteiligung – bei Geburtstags-, Nikolaus- und ESC Anlässen. Stefan Weber und der UHUDLA-Macher Max Wachter haben am selben Tag, den 8. November Geburtstag.
Rudolf Karazman wurde 1955 in Nikitsch/Filež geboren. Er ist Facharzt für Psychiatrie, Existenzanalytiker und Arbeitsmediziner. Gründete 1995 das Institut IBG, das inzwischen größte Unternehmen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Österreich. Rudolf Karazmn war Anfang der 1990er Jahre Organisator, Aktivist und Gründer der Initiative „Der Mensch zuerst – Spitalspersonal gegen Ausländerfeindlichkeit“. Rudolf war Autor und Textschreiber für Rocksongs der Gruppe Bolschoi Beat und Saxofonist der Gruppe des jahrzehnte amtierenden UHUDLA Herausgeber und Mitarbeiter Stefan Weber und seinen Drahdiwaberl.
Wikipedia zu Rudolf Karazmans Leben
Rudolf Karazman wurde als Sohn einer burgenländisch-kroatischen Bauernfamilie geboren. Er maturierte1973 am Gymnasium BRG 15 in Wien. Karazman promovierte 1985 in Medizin und dissertierte im Fach Psychologie. 1986 begann er an der Universitätsklinik für Psychiatrie Wien die Ausbildung zum Facharzt. In seiner Psychotherapeuten-Ausbildung orientierte er sich an Viktor Frankls Existentanalyse und Logotherapie. Viktor Frankls Thesen prägen den IBG-Beratungsansatz bis heute. An der Universitätsklinik für Psychiatrie gründete er 1990 eine Forschungsgruppe Arbeitspsychiatrie.
Nach ersten arbeitswissenschaftlichen Projekten baute Karazman 1995 die IBG-Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH auf, die er bis zu seinem Rückzug 2005 operativ leitete. Karazman ist bis heute Hauptgesellschafter der IBG und verantwortlich für Forschung & Entwicklung. Auf europäischer Ebene gibt es eine enge Zusammenarbeit mit Instituten in Finnland (Finnish Institute for Occupational Health) und Kroatien (South Eastern Workplace Academy, die von Karazman mitbegründet wurde). 1998 wurde er Lektor an der WU Wien/Human Resources Management sowie an der Akademie für Arbeitsmedizin. 2015 erschien sein jüngstes Buch „Human Quality Management – Menschengerechte Unternehmensführung“ (Springer Gabler Verlag, 2015). Seit 2014 trägt er den Berufstitel „Professor“. Rudolf Karazman ist verheiratet mit Inge Karazman-Morawetz, Soziologin und Mitbegründerin IBG, und er hat einen Sohn.
2015 produzierte er mit Bolschoi Beat und dem Falco-Bandleader Peter Vieweger die CD Kosmonauten der Liebe. In der Edition Lex Liszt 12 sind mehrere Bücher von Karazman erschinen. Daraus gibt es im „G’schamsten Diener“ Text Gusto Stückerl mit musikalischer Beilage.
Die 68er werden alt, ein Beitrag von Rudolf Karazman
Rudolf Karazman auf Facebook.
Hawediere UHUDLA, 35-Jahre-Jubiläum
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Hawediere Mario Lang

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Mario Lang der Bildermacher, Musiker und Autor dookte über das UHUDLA Baby, der Wiener Strassenzeitung Augustin beim 35jährigen Jubiläumsmedium an. Zahlreiche Fotoreportagen, Reiseberichte und Musikbeiträge bereicherten die bildliche und textmäßige Qualität des UHUDLA .
In der UHUDLA Ausgabe 97 vom Jahr 2012, zum 20er Jubiläum ist über Mario Lang folgendes zu lesen:
Künstlerbilder vom Bilderkünstler – Multibegabter mit Qualitätsgarantie
Mario Lang, geboren 1968 in Wien, erlernte den Beruf des Optikers, seit 2000 freiberuflicher Fotograf und Texter. Er ist einer der wenigen, der die Szene Wien in all ihren Facetten kennt, der überall dort zu Hause ist, wo es „was zu Fotografieren“ gibt.
Durch sein freundliches und bescheiden wirkendes Auftreten merkt man: Mario Lang ist nicht nur mit großer Freude am Werk, man spürt: sein Beruf ist für ihn eine Berufung. Doch lassen wir ihn selbst erzählen, von den Anfängen, seinen ersten Erfolgen, den Highlights, seinen Plänen:
„Begonnen hat alles mit einem „Orgasmus in Rom“. Die Fußballklubs Roma und Lazio trafen aufeinander. Mein Freund Uwe Mauch, Redakteur beim „Kurier“, animierte mich diese Titelstory zu fotografieren.
Die daraus resultierenden ersten Pressefotos in der Zeitung „Salto“ waren die Folge. Ich war wirklich stolz auf mich. Denn meine Eltern vertraten die Ansicht: Fotograf ist kein Beruf, sondern nur ein Hobby; also lernte ich Optiker und war 15 Jahre lang in dieser Profession tätig“.
Dann kam es zur ersten Begegnung mit Martin „Max“ Wachter (Herausgeber des UHUDLA) und Robert Sommer (Chefredakteur vom Augustin). Wieder war es Uwe Mauch, der ihm den Tipp gab: „Der Max und der Robert planen eine zweite Straßenzeitung, den „Augustin“. Geh in den Aktionsradius (Aktionsradius Augarten im 20.Bezirk, Anm.d.Red.) dort triffst die Beiden.“
Gesagt getan. Die Beiden waren sehr angetan und auf die Frage: „Was soll ich fotografieren?“ „Skurriles, Ausgefallenes, Interessantes – fotografier einfach.“ „Ich war begeistert. Denn, im Normalfall, als Pressefotograf, so leicht unterzukommen, ist wahrlich nicht einfach, da musst schon „Anschieber“ haben.“
Mario lieferte seine ersten Bilder, die überzeugten. Max Wachter „überredete“ ihn zum Schreiben, war zwar ein strenger Lehrer („die erste G’schicht die ich ablieferte, war übern Franz Morak; jeder Satz war für mich Gold wert, doch der Max meinte nur „zu lang“ und als ich wehmütig „kürzte“, wieder: „zu lang – nicht Aufsatz sondern Story.“
Mario lernte, er lernte schnell und heute sind das nur noch lustige Erinnerungen. Er hängt den Optiker-Beruf an den Nagel und widmet sich ganz und gar seiner Freude, der Kunst im Allgemeinen. Denn Mario Lang ist als Autor genauso gefragt.
Zahlreiche Fotobände, insbesondere das Buch „Heros von Wien“ beweisen das. Eine in Auftrag gegebene Weltreise, eine Donau-Rad- Reise Bilder-CD (untermalt mit Musik der jeweiligen Region) bestätigen sein Ausnahmetalent. „Ein Foto muss zuerst einmal, klingt zwar egoistisch, mir gefallen, erst dann find‘ ichs gut. Ebenso hält es sich mit meinen Texten.“
Seit 2000 hat Mario Lang eine weitere berufliche Herausforderung: „Das Stimmgewitter Augustin“. „Mit Rikki Parzer, einer diplomierten Sozialarbeiterin, wird die Idee geboren.
Was anfänglich als b’soffener Einfall („Rikki und ich haben beim Volksstimmefest – nicht mehr ganz nüchtern – den Entschluss gefasst, das Stimmgewitter zu gründen“) abgetan wird, entwickelt sich zu einer professionell geführten Sangesgruppe.
Stimmgewitter Augustin, das sind Dilettanten, die singen
Der bunt zusammengewürfelte Haufen „Wir sind Dilettanten, die singen können – ein Dilettantenchor“; (Copyright: Mario). „Nach drei CDs, alle ausverkauft, arbeiten wir jetzt bereits an der Vierten,die im Oktober/November 2012 erscheinen soll“. Das „Stimmgewitter“ ist in der Zwischenzeit zum festen Bestandteil der heimischen Musikszene geworden. Viele Auftritte im In-und Ausland sprechen für den „Dilettantenchor“.
Die alljährlich geführte Deutschlandtournee – Berlin, Dresden, Hamburg, Leibzig – um nur einige Stationen zu nennen – sind da nur noch die Bestätigung ihres Könnens.
Was plant der Multimedia-Künstler Mario Lang für die Zukunft: „Tja eine schwierige Frage. Mir schweben einige Dinge vor. Aber zwei Projekte im Speziellen: Eine Rad (-Monster)-Tour von Wien nach Wladiwostok mit dem Rad (2.500 km. Anm.d.Red). Da werde ich sicher genug Fotomaterial mitbringen, um die Öffentlichkeit daran teilhaben zu lassen. Und… In Zeiten, wo alles schneller, höher, größer und teurer sein muss – eine Musikzeitschrift, die man kopieren kann, über die heimische Musikszene, der, meiner Meinung nach, viel zu wenig Augen-(Ohren-)merk geschenkt wird.
Jetzt ist Mario von der „Sopherl am Naschmarkt”, den Ort unseres Treffens, schon wieder am Sprung. Er muss zu Proben „seines“ Stimmgewitters. Nicht ohne vorher noch so beiläufig zu erwähnen: „Erst wenn die Arbeit Freude macht, hat man Erfolg, da ist Geld dann wirklich nebensächlich.“
Außergewöhnliche Reise- und Bilder-Tagebücher von Mario Lang.
Hawediere UHUDLA, 35-Jahre-Jubiläum
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Hawediere Chris Peterka

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Chris und der Jubiläums Fest Veranstalter Max sind sich vor 50 Jahren das erste Mal bei einer AntiKriegsdemo der KPÖ auf der Wiener Mariahilfer Straße über den Weg gelaufen.
Selbstverständlich gehört der 67jährige Berufsmusiker zu den UHUDLA Urgesteinen. Peterka war an Zig UHUDLA Veranstalfung in dreieinhalb Jahrzehnten ein musikalischer und litrerarischer Akteur. Der Spitzname „4er“ stammt aus seiner aktiven Zeit als Motorradfahrer und bedeutet „4-Takter“.
Chris Peterkas Buch „Spiel was G’scheits! Aufzeichnungen eines Musikers“ mit Anekdoten aus seinem MusikerAlltag ist 2003 in der UHUDLA edition erschienen. Weitere Textveröffentlichungen in Augustin, Volksstimme, Morgenschtean, UHUDLA der iVAN, DUM, reibeisen, wienzeile, diversen Fußballmagazin alszeilen, Anthologie „…bis sie gehen“ (4 Jahre Widerstandslesung), DVD 200. Widerstandslesung u. a. Erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Poetry Slams. Viele Radio-und TV Sendungen, an die 3.000 Auftritte im Inland sowie in Deutschland, Italien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei, darunter in Gefängnissen, Freudenhäusern, Spitälern, Spielhallen, auf Fußballplätzen und Schiffen. Support-Act für The Pogues, Ten Years After, Canned Heat, Luther Allison, Nine Below Zero, Ralph McTell, The Groundhogs, Louisiana Red, Dr. Feelgood, Axel Zwingenberger und anderen.
Musikalische Projekte – Blues- & Rock-Band
Chris Peterka studierte von 1966-73 am Wiener Konservatorium Violine. Gitarre und Mundharmonika erlernte er autodidaktisch. 1975 gründete er mit Mitschülern seine erste eigene Band „Keksbrösel“ und agierte als deren Sänger. Ab 1983 sang er bei der Wienerwaldlegende „Schüttelfrost Bluesband“, ab 1985 bei der Bluesrockband „Blues Age“ und ab 1994 bei der Band „4er Gang“. Seit den späten 80er Jahren tritt er als Berufsmusiker hauptsächlich solo auf. Sein musikalisches Spektrum reicht von Blues über Folk, Rock, Dialektlieder bis zu Songs mit politischen Inhalten.
Gesellschaftspolitisches Engagement
Chris Peterka war zwischen 1976 und dem Beginn der 2000er Jahre insgesamt 22 Jahre Mitglied der KPÖ und leitendes Mitglied der Kommunistischen Jugend. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit bei der Österreichisch-Sowjetischen Gesellschaft besuchte er mehrmals die Sowjetunion. Chris ist Gründungsmitglied der seit 2013 bestehenden PdA
Tätigkeiten im sportlichen Bereich
Ab 2006 war Chris Peterka als Trainer und Funktionär im Frauenfußball bei den Vereinen ASK Erlaa, SC Wiener Viktoria und dem Wiener Sportklub/Wiener Sport-Club tätig. Dort gründete er 2011 die erste Frauenfußball-Sektion beim Dornbacher Traditionsverein.
Chris Peterka schreibt in der UHUDLA Ausgabe 104 im Jahr 2016 über das WSK Frauenfußball Team:
Mehr Erfolg geht nicht – Ein kurzer Auszug
Alles dreht sich um die Fußball EM – oder?
Nix da, nicht alles. Der UHUDLA berichtet über die kickenden Frauen von Dornbach. Seit sechs Jahren ist das WSK-Frauenteam einfach Spitze im Wiener Verbandsfussball.
Wie Erfolg geht, zeigt ein Beispiel über den Turniersieg der WSK Frauen zum Jahreswechsel: Ein gelungener Start ins Jahr 2016! Beim Hallenturnier des SV Wienerfeld konnten die SportklubFrauen mit 4 Siegen in Gruppe B 0:6, 0:11, 0:4 und 0:10 ins Finale einziehen, wo auch Traiskirchen kein all zu großes Hindernis darstellte und mit 0:5 die Halle am Wienerberg verlassen musste. 5 Spiele – 5 Siege – Torverhältnis 36:0
Den Chris Peterka kennen viele als Musiker. Sein Lied “Liabschaft aus Heanois”, seinem Lieblingsverein Wiener Sportklub gewidmet, singen die Fans der FriedhofsTribüne am SportClubplatz mehrmals bei jedem Heimspiel der Schwarz-Weißen.
Weniger Menschen wissen, dass er seit zehn Jahren als Trainer und Funktionär im Frauenfußball aktiv ist. Nach erfolgreicher Tätigkeit bei diversen Vereinen beschloss er im Herbst 2010, die Gründung eines Damenfußballteams beim Wiener Sportklub ins Auge zu fassen. Nach Anlaufschwierigkeiten – es musste ein komplettes Team von Grund auf aus dem Boden gestampft werden – fand im Juni 2011 vor einer imponierenden Zuschauerkulisse das erste Testspiel der Dornbacherinnen statt. Die Gäste aus Neusiedl am See wurden mit 8:1 nach Hause geschickt.
Garant für Erfolg bei den schwarz-weißen Mädels
Die darauf folgende erste Saison verlief überaus erfolgreich: alle Meisterschaftsspiele in der 4. Leistungsstufe wurden gewonnen, dazu noch der Wiener Frauencup. Damit war der Aufstieg in die 3. Leistungsstufe, die Wiener Landesliga, geschafft. In den beiden folgenden Saisonen wurde wieder ungeschlagen der Meistertitel erreicht, der Aufstieg in die 2. Bundesliga aber leider beide Male in den Relegationsspielen vergeben. Nebenbei wurde ein Mädchenteam gegründet, welches in der Nachwuchsmeisterschaft zum Einsatz kam. …
Die ganze Titelgeschichte im UHUDLA Digital Archiv. Seite 6 und 7:
Chris 4er Peterka m Internetz.
Die Zuckerberg FB-Seite von 4er.
35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Hawediere Andreas Pittler

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Andreas P. Pittler zählt auch zu den Freunden und Unterstützer des UHUDLA. Seine Werke landen regelmäßig auf den österreichischen Bestsellerlisten und wurden bislang schon in acht Sprachen übersetzt.
Der 61 Jahre alte sehr erfolgreiche Literat Pittler studierte an der Universität Wien Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft und wandte sich früh dem Journalismus zu.
Pittler veröffentlichte ab 1985 mehrere Sachbücher, unter denen Biographien über Bruno Kreisky, Samuel Beckett und die Komikertruppe Monty Python herausragen. Außerdem schrieb er über die Geschichte von Malta, Zypern und die Tschechische Republik und einen Reiseführer zu Europas Kurbädern. Einen Namen machte sich Andreas Pittler als Kritiker im Rahmen einer wöchentlichen Kolumne in der „Wiener Zeitung“. Seit 1990 wandte sich Pittler der Belletristik zu und publizierte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. Im Jahr 2000 erschien sein erster Roman, dem bislang 23 weitere folgten.
2023 in der UHUDLA @Ausgabe 117 ist fplgendes zu lesen:
Andreas Pittler der unermüdliche Bücher- und Romanfabrikant – „Edles Schreibhandwerk mit sozialistischer Ader”
„Ohne Kreisky wäre ich heute Tischler”, betitelte am 14. April 2014 die Wochenzeitung „Falter” ein Portrait des Schriftstellers Andreas Pittler. Aus dem Gesellen der schreibenden Zunft wurde ein Meister der Sachbuch- und Krimibranche. Seine verfassten Bücher reichen schon lange für ein gezimmertes Regal.
Der vielseitige Schriftsteller Andreas P. Pittler wurde am 21. November 1964 in Wien-Dornbach geboren. Knapp zwei Wochen später übersiedelte er nach Wien-Margareten, wo er seitdem wohnt, wenn auch mittlerweile an der 5. Adresse.
1971 wagte er einen kurzen Sprung über die Bezirksgrenze hinaus und besuchte auf der Wieden eine Volksschule. Diese Erfahrung konnte er ab 1975 acht Jahre lang im Bundesgymnasium Wien 5 verarbeiten. Nach der Matura zog es ihn in die weite Ferne, und er studierte an der Wiener Universität – gleich dreieinhalb Kilometer von Margareten entfernt – Geschichte und Germanistik, dafür etliche Jahre später mit Magisterium und Doktorat abgefunden werdend.
Ein 8jähriger, der über Folterwerkzeuge im Mittelalter schrieb, schien eine interessante Persönlichkeit zu verfügen
Pittlers erste Schreibversuche datieren aus den Volksschuljahren, wo er in der 3. Klasse einen Aufsatz verfasste, der seine Lehrerin dazu veranlasste, sich mit seinen Eltern zu unterhalten.
Die Geschichte über Andreas Pittler im UHUDLA Digital Archiv Ausgabe 117 Seiten 32 und 33.
Die Homepage von Andreas Pittler
35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere UHUDLA, die Straßenzeitung
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Hawediere G’schamster Diener

Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Das Jubiläumsfest der ältesten und rebellischsten Straßenzeitung geht in dem seit 120 Jahren bestehenden, ehrwürdigen Traditionscafé in Gumpendorf über die Bretter des Parkettbodens.
Was bedeutet °G’schamster Diener? Das hat der UHUDLA die künstliche Intelligenz gefragt?
Antwort: Abgeleitet ist ein G’schamster ein Verehrer, ein Geliebter, ein Freund‘ – oder böse gesprochen ein gehorsamer ‚Speichellecker‘. Ein wenig moderner, aber teilweise auch schon als veraltet gekennzeichnet und ohne letzte negative Bedeutung ist der G’schamsterer, Gschamsterer oder Schamsterer.
Ois a Bledsinn – Der G’schamste Diener ist ein uriges traditionelles Kaffeehause in Wien Mariahilf
„Das „G’schamster Diener” ist ein über 120 Jahre altes, traditionelles Wiener Kaffeehaus mit Wiener Hausmannskost, Frühstück ganztägig, einem Wochenendmenü, Kinder- und Seniorenportionen.
Für Veranstaltungen: Buffet auf Bestellung; Österreichische Tageszeitungen, Illustrierte, TV für Sportübertragungen. Regelmäßig Veranstaltungen: Lesungen, Musik, Theater, Kabarett. Hofgarten für 20, Schanigarten für 30 Personen”. Das schreibt die wöchentlich erscheinende Wiener Stadtzeitung Falter über das Veranstaltungslokal kurz und bündig.
Es is wieder Zeit für einen Besuch im „G’schamsten Diener”
G’schamster Diener im Internetz
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35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
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Max Wachter präsentiert ■ Ein Fest im Traditions-Café
G´schamster Diener.
Mitwirkende: Andreas Pittler Krimi, Rudolf Karazman Heimatkunde, Chris Peterka Musik, El Awadalla Dialekt, Karl Berger Zeichenware, Mario Lang Erlebnisreisen.
UHUDLA Dienstag
Am 28. April 2026
im G’schamsten Diener.
Stumpergasse 19, 1060 Wien.
Von 15 bis 23 Uhr, Eintritt frei – Spenden erwünscht.
Die Straßenzeitungen sind das Salz im medialen Einheitsbrei. Diese Zeitschriften sind längst zum Begriff einer Großstadt geworden.
Die Geschichte der Straßenzeitungen
Die VerkäuferInnen sind für viele selbstverständlich, manchen gehen sie auf die Nerven, einigen sind sie egal. Für die meisten KäuferInnenaber wurden und werden diese Zeitungen immer mehr zur Alternativpresse.
Von Marc Aurel veröffentlicht in der UHUDLA Ausgabe 96 im Jahr 2012 Seite 6 und 7.
Straßenzeitungen sind das Sprachrohr die sich vom Establishment überrollt fühlen
Diese Menschen finden es einfach gut, dass „in einer profitgesteuerten, globalisierenden Welt, ,Weltverbesserer‘ die Möglichkeit haben, ihren Unmut auch in einer Zeitung kund zu tun. Als Nebenefekt können die Kolporteurinnen und Verkäufer dieser Zeitschriften einer sinnvollen Arbeit nachgehen“. So analysieren die WissenschaftlerInnen an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik den Sinn und Zweck der Straßenzeitungen..
„The Big Issue“ – Vom Fetzentandler zum internationalen StrassenzeitungsKonzern
Danach wurde es lange sehr ruhig, es tat sich nichts in puncto Straßenzeitung. 1989 wagte man in New York mit „Streetnews“ einen Neustart. Der Rockmusiker Hutchinson Persons gründete die Zeitung. 75 Cent kostete das Blatt. 45 Cent blieben der, dem VerkäuferIn. Die ersten zehn erworbenen Exemplare erhielt die, der Obdachlose oder sozial Schwache gratis. Das Management, die Organisation war derart schlecht (trotz Unterstützung von Prominenz wie Paul Newman, Liza Minnelli) und die Zeitschrift wurde Mitte 1990 eingestellt.
Von dieser Zeitung wurde der Engländer John A. Bird inspiriert. Seines Zeichens Mitbegründer des Konzerns „Body Shop“. Er erkannte, dass der Schlüssel zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit darin läge, dass sich die davon Betroffenen selbst helfen – Hilfe zur Selbsthilfe. Man muss den Betroffenen dazu nur die Möglichkeit geben. So gründeten er und Gordon Roddick im Juni 1991: „The Big Issue“. Der Startschuss zu einem multinationalen Unternehmen. Anfänglich noch alle zwei Wochen erscheinend, in der Zwischenzeit schon wöchentlich, zu einem Preis von 2 Pfund. Davon bleibt der, dem VerkäuferIn die Hälfte. Allerdings wird hier wiederum die Hälfte als Rücklage zur Sicherung für die, den Betroffene/n einbehalten und angespart (zur Wohnungs-und Existenzgründung).
Von Queen Elisabeth II. geadelt, von seinen MitarbeiterInnen stark kritisiert, „wegen falscher Finanzpolitik und Ausbeutung der Belegschaft“ ruft der Zampano 1995 „Big Issue Foundation“ und schließlich „Big Issue International“ ins Leben. Fünf regionale Ausgaben gibt es alleine in England. Niederlassungen: in Australien, Südafrika, Namibia, Japan, Taiwan, Korea. Redaktionell werden diese Zeitungen ausschließlich von professionellen Journalisten betreut. Auch in Deutschland schossen fStraßenzeitungen aus dem Boden. Deutschlands älteste Straßenzeitung), 1993 in München „Biss“ und „Hintz und Kunzt“ in Hamburg. Wenig später in der Schweiz das „Surprise“, „Macadam“ in Lyon Frankreich, „Nota Bene“ in Bratislava, „Novy Prostor“ in Prag, „Terra di Mezzo“ in Italien, „The Way Home“ in Odessa Ukraine und „Put Domoy“ in St.Petersburg Russland. Alle Straßenzeitungen anzuführen ist aus Platzgründen nicht möglich. Doch das Ziel aller Publikationen ist es, die Hälfte des Verkaufspreises bleibt der Verkäuferin, dem Verkäufer.
Ein solidarisches Verhalten und Qualität ist das Markenzeichen des UHUDLA
Wie läuft es in Österreich? Die bekannteste und größte Straßenzeitung ist der „Augustin“, beheimatet in Wien; „Kupfermuckn“ in Linz; „Apropos“, früher „Asphalter“ in Salzburg; „Eibisch-Zuckerl“ in Wr.Neustadt; „Megaphon“ in Graz und in Innsbruck der „20er“. Tja, bleibt noch der UHUDLA zu erwähnen. Inhaber und Gründer Martin Wachter (der übrigens 1995 bei der Taufe des „Augustins“ maßgeblich beteiligt war), kam 1991 während eines fröhlichen Beisammenseins mit FreundInnen im mittelburgenländischen Unterloisdorf auf die Idee, diese Zeitung zu gründen. Zwei Monate bevor „Big Issue“ das Licht der Medienwelt erblickte. So gesehen ist der UHUDLA eine der ältesten Straßenzeitungen.
35 Jahre UHUDLA – Das Fest 28. April 2026
Hawediere El Awadalla, Dialektautorin
Hawediere Karl Berger, Zeichenware
Hawediere Rudolf Karazman, Heimatdichter & Musikant
Hawediere Mario Lang, GeschichtenErzähler mit Musi
Hawediere Chris Peterka, Musikant & Meidlinger Lyrik
Hawediere Andreas Pittler, Krimi Autor der Historie
Hawediere G’schamster Diener, das Lokal
Die Geschichte der Straßenzeitungen: Am Anfang war der UHUDLA Seite 6 und 7.
UHUDLA- Kultur unterstützen:
Alle Artikel der „UHUDLA Netzwerk-Genossenschaft“ UNG sind auf dieser Homepage gratis verfügbar. Du kannst unsere Arbeit solidarisch honorieren. Es gibt keine Bezahlschranken für die KonsumentInnen der UHUDLA Webseite.Neben Spenden und Abos finanziert sich der UHUDLA auch über Anteile der „UHUDLA-Netzwerk-Genossenschaft“ UNG: 50 Euro kostet ein UNG Anteil. 135 Euro haben einen Wert von 3 Anteilen. 200 Euro Solidaritätsbeitrag ergeben 5 Förderanteile.
Spenden auf das UHUDLA Konto mit dem Vermerk 35 Jahre UHUDLA. Die Hälfte des Geldes erhalten die mitwirkenden KünstlerInnen.
