Mai 2019

Kurzfrühling

Wiener Frühlingsspaziergang mit Wastl Kurz ■ „Auch der Herr Christian Strache sieht sich jetzt schon gezwungen, meine Cartoons unter die Leute zu bringen. Allerdings irrt er sich, wenn er meint, ich bräuchte dazu die SPÖ, oder deren Vorsitzende. Ich zeichne diese hübschen bunten Bilder gerne aus eigenem Antrieb und brauche dazu auch keinen Apparat oder irgendein Budget. Hätte ich ja gerne auch dem Herrn mit der Wehrsportvergangenheit zu diesem Beitrag gepostet, aber leider bin ich bei Strache auf FB wie zigtausend andere gesperrt”, kontert der Cartoonist Karl Berger den Vizekanzler der schwarzblauen österreichischen Bundesregierung.

Von Karl Berger Cartoons

Straches Vorwurf: Berger sei ein bezahlter „Auftrags-Strichmanderl-Zeichner”, der Sozialdemokraten und deren Chefin P. Wagner.

Seit einiger Zeit stellt Karl Berger seine Zeichnungen auch auf Instagram: karl_berger_cartoons. Er versucht ausgewählte Werke auch auf Twitter zu veröffentlichen.

Mitteilung an die NutzerInnen dieser Plattformen: Karl Berger freut sich über FollowerInnen und Teilungen, und wie immer das dort auch heißen mag.
„Schließlich kann es doch nicht sein, dass ein Wehrsportler wie Strache 100mal mehr „gefällt mir“ hat, als ein gealterter linker Strichmanderlzeichner. Dieser Abstand sollte sich doch verringern lassen, oder?”, erörtert Karl Berger seine Netzambitionen.
Auf Zuckerbergs Facebook gefällt Karl Bergers Zeichenware schon über 10.000 Mal.

 

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