Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder. Auch deshalb, weil die PolitikerInnen in Österreich und Deutschland total gaga in der Birne sind und die „Gesellschaft” an den Abgrund führt.
Gut, der UHUDLA nimmt Wastl Kurz, Heinz Strache, Angela Merkel, Horst Seehofer & Co. auf die leichte Schulter. Ingo Gärtner setzt den vier Liverpooler °Revo-Schnulzenheinis” ein künstlerisches Denkmal für den „Untergrund” dem Meerischern.
Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder. An dieser Stelle eine Hommage an einen ganz Großen – nicht nur in der Musikbranche. Frank Zappa.
„Stilecht müsste ich den Frank Zappa ja auf`s Häusl hängen. Aber ich tue ihn doch wohl lieber zu den anderen 68ern”, erklärt Ingo Gärtner über seine neueste Schöpfung aus dem 68er Zyklus. Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.
Ein halbes Jahrhundert 68er ■ 50 Jahre nach der 68er Revolte kommen die „alten Zeiten” wieder. In Deutschland sitzt ein katalanischer Ex-Regierungschef wegen Rebellion und Hochverrat ein und soll an die General Franco NachfolgerInnen für das „Jüngste Gericht” ausgeliefert werden. Seine spanischen Widersacher um den rechtsrechten Regierungschef Mariano Rajoy vermuten in ihm einen „Putschdämon”.
Die WapplerInnen von der blauen Regierungshälfte und die schwarzen VolksvertreterInnen in Österreich haben sich zum Ziel gesetzt die Alpenrepublik in die Zeit vor 1968 zurück zu regieren. Kanzler Wastl Kurz und Christian der Strache wollen mit all ihrer politischen Macht und Kraft Sozialabbau durchsetzen. Die Beseitigung demokratischer Rechte und die Abschaffung von Errungenschaften der Frauenbewegung stehen ebenfalls unter vielen anderen Grausamkeiten auf ihrer „Reform-Agenda”.
Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.
Auch die 68er werden alt ■ Jimi Hendrix und The Doors sind nach 50 Jahren noch immer „Aushängeschilder” der 68er (Musik)-Generation. Im portugiesischen Lagos hält der Künstler Ingo Gärtner die Fahne der bildnerischen Rebellion hoch.
Ingo Gärtner verarbeitet die Erinnerung seiner Jugend. Einhundert Werke über die 68er Bewegung will er schaffen.
Rudi Dutschke ■ Das „Aushängeschild” der 68er starb an den Folgen einer Schußverletzung am 24. Dezember 1979. 50 Jahre nach der 68er Revolte trudelt die Gesellschaft in eine Rolle rückwärts. 1968 – 2018 – Ein halbes Jahrhundert nach der Studentenrevolte werden EU-Europa- und Weltpolitik immer rechter. Österreich ist mit der blau-schwarzen Regierung Kurz/Strache im Oasch daham. Allen hart erkämpften Errungenschaften der ArbeiterInnen, Frauen- und StudentInnen Bewegung sowie der 68er Generation droht eine trauriges Ende. Der Mief von 1000 Jahren „kapitalistischer Herrschaft” feiert eine fröhliche Renaissance.
UHUDLA 68er Zyklus ■ Keine Atempause Geschichte wird gemacht, es geht voran. Willkommen im 68er Club. Wir beginnen mit einer Reihe von Kunstwerken aus Gärtners 68er Sammlung. Schließlich jährt sich die Hoffnung und der Wunsch nach politischer Veränderung nächstes Jahr zum 50ten Mal.
Einige bundesdeutsche und halbösterreichische KünstlerInnen haben nach vielen Jahren ihre Zweitheimat in Portugal an der Algarve schon verlassen oder sind gestorben.
50 Jahre Mondlandung ■ Der UHUDLA veröffentlicht erstmals ein Beweisfoto, dass die erste Burgenländerin schon zwei Jahre vor den USA Austronauten den Erdtrabanten heimgesucht hat. Fototext: Johanna Trinkl sitzt entspannt mit einer Flasche Uhudler und schaut auf die Erde. Ein Bild aus Zeit und Raum am 1. April 1967. Ingo Gärtner hat diesen sensationellen historischen Moment kreiert
Keine Atempause Geschichte wird gemacht, es geht voran. Ingo Gärtner und die Erinnerung seiner Jugend. Willkommen im 68er Club.