Schritt für Schritt zum Erfolg

Steiermarkkp

Helfen statt reden ■ Die politische Strategie der steirischen KPÖ lässt sich wie folgt zusammenfassen: Sie versucht, eine Bewegung für das tägliche Leben und für die großen Ziele der ArbeiterInnenbewegung zu sein, sie verbindet ihre Politik mit glaubwürdigen Personen und sie drückt das auch dadurch aus, dass ihre Mandatarinnen und Mandatare einen großen Teil ihres Politbezuges für konkrete soziale Zwecke verwenden.

Von Franz Stephan  Parteder

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EU-Postenschacher & Nationalismus

Franz.P
Österreich-Nationalismus: Pfui Teufel! EU-Chauvinismus Super
■ Auf diese platten Schlagwort-Gegensätze lässt sich dieses Thema reduzieren. Dahinter steht der Versuch, die Ablehnung der EU in weiten Teilen der Bevölkerung durch eine fast religiöse Anbetung dieses Gebildes zu überwinden.

Von Franz Stephan Parteder Grazer Stadtblatt der KPÖ September 2018

In keinem Medium – vom Fernsehen bis zu den Tageszeitungen – kann man einer Propaganda entgehen, die vor dem Nationalismus in den Mitgliedsstaaten der EU-warnt und die „Rückkehr zum Nationalstaat“ als große Gefahr darstellt. In diesen Tagen ist das allerorts wegen des EU-Postenschachers wiedereinmal ein hoch aktuell. Auch Teile der Linken machen dabei eifrig mit.

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Arbeiter sind keine Fabelwesen

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Fortschrittliche Bewegungen sollten sich vorrangig um die Arbeitswelt kümmern Auf dem Meinungsmarkt haben folgende Behauptungen Hochkonjunktur: 1.: Es gibt fast keine Arbeiter mehr. Und 2.: Sehr viele Arbeiter sind dumm, weil sie die FP wählen. Natürlich drückt man das in wohlgesetzten Worten aus.

Von Franz Stephan Parteder, erschienen im Grazer Stadtblatt. Jänner 2019

Man verfolgt damit aber ein Ziel: Fortschrittliche Bewegungen sollen sich nicht mehr vorrangig um die Arbeitswelt kümmern. Arbeiter sind aber keine Fabelwesen.

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In der Steiermark ist die KPÖ quicklebendig

100_jahre KPOE100 Jahre Kommunistische Partei ■ Österreichs. Die KPÖ ist vor 100 Jahren, am 3. November 1918, gegründet worden. Schon vor dem Jahrestag gibt es in einigen Medien aus diesem Anlass Kommentare, die sich wie Leichenreden lesen.
 Deshalb sieht sich der langjährige steirische KPÖ-Vorsitzende Franz Stephan Parteder genötigt, seinen Standpunkt der Geschichte der KPÖ kund zu tun:
Eine Stellungnahme des früheren Landesvorsitzenden Franz St. Parteder

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Marx und Engels zur Wohnungsfrage

Franz200 Jahre Karl Marx ■ Franz Stephan Parteder auf der Karl-Marx-Konferenz: „Wohnen ist (neben der Umwelt) jener Bereich des gesellschaftlichen Lebens, bei dem die Menschen nicht glauben, dass der Markt alles regeln kann und soll“, sagte Franz Stephan Parteder beim Karl-Marx-Kongress am 5. Mai 2018 in Graz.

Die Werke von Karl Marx und seinem Gefährten Friedrich Engels sind für uns keine Heilige Schrift, sondern eine Anleitung zum Handeln. Deshalb müssen wir ihre Schlussfolgerungen – wie sie es auch selbst getan haben – immer wieder anhand der wirklichen Bewegung, nämlich der gesellschaftlichen Entwicklung überprüfen.

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Ein roter Stern, der nicht verglüht

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© Ingo Gärtner

100 Jahre Oktoberrevolution ■ Es gibt viele runde Jahrestage. Und es ist bezeichnend, auf welche Weise die verschiedenen politischen Kräfte im Laufe der Geschichte auf jene Ereignisse eingehen, welche die gesellschaftliche Entwicklung qualitativ verändert haben, auf Revolutionen.
 Die französische Revolution von 1789 und die Revolutionen in Europa 1848 und ihre Ergebnisse werden allgemein als wichtige Grundlagen für die heutigen Verhältnisse gesehen.
Bei dem, was vor genau 100 Jahren in Russland geschehen ist, ist es nicht so.
 Am liebsten möchte man die Oktoberrevolution aus der Geschichte streichen.
Ein Essay von Franz Stephan Parteder

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