Auf geht‘s zum Krebsefangen im Plötzgraben

© Martin Wachter. Der Krebs, Wahrzeichen von Oberpullendorf – Krebsler genannt.

Wild–ostwest RomanDie UHUDLA edition präsentiert ein großzügiges Gratis-Angebot. Wir freuen uns über eine geringfügige freiwillige Unterstützung. Der Preis: 4,90 Euro – Ein Vorschlag, das kostet soviel wie ein Krügerl Bier im Lokal des Vertrauens der beiden Autoren.

Leseprobe aus dem UHUDLA Heftl ohne Bezahlschranke und 64 Seiten für den Gratis Lesegenuss

Gerächt bis in den Tod, eine historische Erzählung. Es folgt eine archaische Episode über das Krebse fangen wie vor 100 Jahren. Weiterlesen

Das Mayer Wirtshaus ein Ort der Handlung

© MMayer

Lokalaugenschein Monika Mayer-Höttinger hat eine Chronik über das Piringer Dorfgasthaus aufgeschrieben. Erlebte und überlieferte – von heiter bis makaber.

Das in der vierten Generation geführte Gasthaus Mayer in Piringsdorf, war ein Ort der Kommunikation und sprudelnde Quelle für überlieferte und erlebte Erzählungen und Anekdoten. Weiterlesen

Waai isa Waai a Waai,waal a Waai a Waai is

© edition lex liszt 12

Sprachinsel Piringsdorf Die Titel Auflösung: Warum ist ein Weg ein Weg. Antwort: Weil ein Weg ein Weg ist.

Nun niedergeschrieben klingt das Frage- und Antwortspiel einigermaßen verständlich. Mann und Frau stelle sich einmal vor wie das tönen würde, wenn selbiger Palaver in Piringsdorf im Mittelburgenland, Bezirk Oberpullendorf, in einem Wirtshaus von den Einheimischen diskutiert würde. Weiterlesen

UHUDLA Wild-Ostwest-Roman

© Karl Berger & UHUDLA edition.

Gerächt bis in den Tod zum Lesen
Gerächt bis in den Tod zum Ausdrucken

Lesen und Drucken ■ Die UHUDLA edition präsentiert ein großzügiges Gratis-Angebot. Wir freuen uns über eine geringfügige freiwillige Unterstützung. Der Preis: 4,90 Euro – Ein Vorschlag, das kostet soviel wie ein Krügerl Bier im Lokal des Vertrauens der beiden Autoren.

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© BVZ, Burgenländische Wochenzeitung

Heimspiel in Piringsdorf ■ Bericht in der Burgenländischen Volkszeitung BVZ, Kalenderwoche 41, über die Romanheftpräsentation am 5. Oktober 2024 in Piringsdorf.

Dank an die Lokalreporterin Michaela Grabner

Eine historische Erzählung beschäftigt sich mit dem Mord und dem Fall von Lynchjustiz. Weiterlesen

Remmi-Demmi in Piringsdorf

© Michaela Grabner. Drei Piringer von links nach rechts. Thomas Hauser, Herbert Kurzmann und Max Wachter.

Ein rauschendes Fest ■ Aufmerksamkeit bei der UHUDLA Wild-Ostwest Romanheftl Präsentation „Gerächt bis in den Tod”. 80 Piringerinnen und Piringer waren am 5. Oktober 2024 in den Gemeindesaal gekommen.

UHUDLA-Bericht über einen gelungenen Kulturabend

Thomas Hauser, der Ortschef und die Autoren Herbert Kurzmann und Max Wachter hatten zum kulturellen Mulatschag geladen. Erstaunlicher Weise haben weit über zehn Prozent der erwachsenen Menschen (Stand 1. Jänner 2024: 832 Einwohner) des Dorfes an der Festveranstaltung teilgenommen. Weiterlesen

Mord & Lynchjustiz in Piringsdorf

© Harald Weidinger. Der Autor Herbert Kurzmann bedankt sich bei El Awadalla für ihren Vortrag.

II. Zeitungsdokument ■ Die Heidelbeeren und die fürstlich Esterhazyschen Forstverwaltung

Aus der Zeitung „Der Tag“ vom 12. Juli 1923

Seit das Burgenland an Österreich gekommen ist, treiben die magjarophilen Gutsbeamten der Esterhazyschen Güter eine kleinliche und grausame Hetze gegen die Heanzen, die sich natürlich auch wehren wenn es ihnen zu bunt wird. Weiterlesen

Ein Blutbad in Pieringsdorf

© Harald Weidinger. „Volle Hütte” im Gemeindesaal.

I. Zeitungsdokument ■ Ein magyarisch, esterhazyscher Förster ermordet grundlos einen deutschen Dorfbewohner und wird von der erbitterten Menge erschlagen.

Aus „Der freie Burgenländer“ vom 15. Juli 1923

Vor etwas mehr als einem Jahr war es als sich „Der freie Burgenländer“ausführlich mit brutalen Übergriffen, die sich einzelne magyarische Organe der Gutsverwaltung des Fürsten Esterhazy im Bezirke Oberpullendorf zuschulden kommen ließen, beschäftigte und das dringende Verlangen nach sofortiger Entfernung dieser Unmenschen stellte. Weiterlesen

Versteckt‘s euch da Ferschtl kimmt mit‘m G‘wehr

© Harald Weidunger. El Awadalla, vorne in der Mitte, entzückt die zahlreichen Gäste.

Eine Leseprobe ■ „Gerächt bis in den Tod“: Am Sonntag, den 8. Juli 1923, nach dem 10-Uhr-Hochamt haben sich vor der katholischen Kirche Nankl, Mitzl, Mini, Berta und Resi zum Beerensammeln verabredet.

Nach einem reichlichen Mittagessen mit einem köstlichen Schweinsschnitzel als Hauptspeise treffen sich die Dirndln wie vereinbart am Anger im GrabenErdl. Weiterlesen

Gerächt bis in den Tod

© Karl Berger

Historische Erzählung ■ Sonntag, 8. Juli 1923, Piringsdorf. Am Abend um halb acht Uhr reißt der Förster Janos Koth seine Puschka von der Schulter.

Wild Ostwest Roman von Herbert Kurzmann und Max Wachter

Wie ein Peitschenknall rollen der Schuss und das Echo durch das Dorf. Am Anger, in der untergehenden Sonne sinkt der tödlich ins Herz getroffene Gustl Hamer zu Boden. Die staubige, schmale Straße vor seinem Haus färbt sich blutrot. Die anwesenden Zaungäste erstarren vor Entsetzen und können das Geschehene nicht fassen. Weiterlesen