angst essen hirn auf

panikmachen sollte verpönt sein als in den letzten tagen aufgekommen ist, dass der österreichische kanzler sebastian kurz dem ganzen land angst machen wollte, diesesmal angst vor dem corona-virus (angst vor flüchtlingen hat er der mehrheit der bevölkerung längst gemacht), sind tatsächlich leute zu seiner verteidung ausgerückt.

von el awadalla

es sind die selben menschen die ich aus antiautoritären zusammenhängen kenne, die ich als gründerInnen und/oder vertreterInnen von freien schulen, angstfreier erziehung etc. in den 70er und 80er jahren kennengelernt habe.

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Machen wir diesen 1. Mai zu einem Tag des Kampfes!

Lutar
1.Mai Kampf! verteidigung der Gesundheit und die Rechte der Arbeitenden. Garantierte Arbeit und Lohn und Öffentlicher Dienst

Portugiesische Verhältnisse Die CGTP IN, der größte Gewerkschaftsverband Portugals feiert nicht nur sein 50 jähriges Bestandsjubiläum. Der Maiaufruf des kommunistisch orientierten ArbeiterInnenvertretung mit über 500.000 Mitgliedern ist kurz und kämpferisch:
1. Mai – Kampf! Verteidigung der Gesundheit und der Rechte der Arbeiterklasse

Der 1. Mai ist ein Datum der Bestätigung der Erfolge der Arbeiterschaft. Er ist auch ein Anlass zur Stärkung und zur Solidarität der vereinten Werktätigen.

 

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„Kurz muss weg!“

Albertina
Demonstration gegen Repression
Alfred Hrdlicka wäre erfreut gewesen. Rund um sein Mahnmal gegen Krieg und Faschismus zwischen Albertina und Wiener Staatsoper versammelten sich an die 300 Menschen, um gegen die repressiven Maßnahmen der österreichischen Koalitionsregierung im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu protestiere
n.

Der UHUDLA Mitarbeiter Hannes Hofbauer war dabei

Hrdlicka, der bekannte, im Jahr 2009 verstorbene Bildhauer hatte sein gesamtes künstlerisches Leben dem Kampf gegen Diktatur und Faschismus gewidmet. Weiterlesen

UHUDLA-Aktion 1. Mai Tag der Freiheit

1 Mai
© Martin Wachter

Virtueller Protest Für Meinungsfreiheit & Demokratie. 2020 ist der 1. Mai quasi ein Opfer des Ausnahmezustands. Wegen Versammlungs- und Demonstrationsverbotes verhängt durch einstimmigen Beschluss im Parlament und der österreichischen Bundesregierung eröffnet die UHUDLA Netzwerksgenossenschaft UNG ein virtuelles Geschäft für Widerstands- und Revoluzzerartikel. Alle Produkte sind gratis und werden elektronisch zugestellt.

Die UNG organisiert den virtuellen Protest und fordert gleichgesinnte Freundinnen und Freunde zur Teilnahme an der Kundgebung für Frieden & Freiheit, Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte auf.

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So sind wir nicht

Asyldraht
Vernetzungsplattform zum Thema Flucht
Menschen, Vereine und NGOs in Tirol, die für Werte wie Menschlichkeit und Solidarität einstehen, bilden eine Vernetzungsplattform zum Thema Flucht

Hannes Schlosser, UHUDLA Redaktionsmitglied ist einer der Initiatoren

Konkret ist das vordringlichste Anliegen der Plattform, die prekäre Situation in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln zu verbessern.
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Gründung der UHUDLA Netzwerkgenossenschaft

Rosa3. Rosa Luxemburg Konferenz ■ In Wien Hietzing wird sich am 13. März um 16 Uhr die „UHUDLA Netzwerk Genossenschaft UNG  – Lutz Holzinger” formieren. Das Ereignis findet in Rahmen eines Workshop mit UHUDLA-Herausgeber Martin Wachter im Kursraum 7 statt.
Mit der aktuellen Nummer 112 feiert der UHUDLA, die älteste und rebellischste Straßenzeitung Österreichs, seine letzte gedruckte Ausgabe und den Einstieg in ein erweitertes mediales Auftreten im Internetz.

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1. Halbzeit Volksbefragung – Ziel erreicht

Gondel

Plabutsch-Gondel ■ 5.000 Unterschriften „Die Hälfte ist gesammelt und der Zuspruch von Seiten der Bevölkerung ist noch größer als bei Olympia!“, resümiert Manfred Eber der KPÖ Klubobmann im Grazer Rathaus.
Zumindest 38 Millionen Euro und 3.600 Bäume würde das Prestigeprojekt einer Plabutsch-Gondel verschlingen. Die Volksbefragung, die Bürgermeister Siegfried Nagl für das 1. Quartal 2020 versprach, ist auf den St. Nimmerleinstag verschoben, während die Planungen auf Hochdruck weiterlaufen.

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Wohin steuert die Türkei

Zirngast

Langjährige Cooperations-Partnerschaft  ■ Der neue KOMpass, die Zeitung der KOMintern – Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International, ist bereits 20 Mal als Beilage in der urig rebellischsten Strassenzeitung Österreichs erschienen. Wir bringen ein Interview mit dem Jouranlisten Max Zirngast aus der Beilage des UHUDLA 112, welcher ab Februar auf den Strassen gekauft werden kann.
Interessierte können den KOMpass bei info@komintern.at bestellen oder auf UHUDLA Digital nachlesen oder herunterladen.

Max Zirngast ist ein Journalist, Politikwissenschaftler und Aktivist, der in der Türkei studierte, im September 2018 in seiner Wohnung in Ankara festgenommen wurde und danach für drei Monate im Gefängnis saß.

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MHF soll bleiben – Abschiebung verhindern

mhf

„Preis für Vielfalt”, Anerkennung gefordert ■ UHUDLA Mitarbeiter Hannes Schlosser möchte auf einen jungen afghanischen Asylwerber aufmerksam machen. Der Innsbrucker Journalist ist einer der Ansprechpersonen des Unterstützungskomitee für Mohammad Haroon Faqiri. ”MHF soll bleiben“ nennt sich eine Initiative die sich für das Bleiberecht Absolventen einer Pflegeassistenzausbildung und gegen die Abschiebung des Afghanen aus Österreich einsetzt.
MHF hat trotz herausragender Integration auch in zweiter Instanz einen abschlägigen Asylbescheid erhalten. Derzeit läuft dagegen eine Beschwerde am Verfassungsgerichtshof, weshalb er im Moment einen Abschiebeschutz hat.

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Die Aktivierung der Friedensbewegung

TaubeUnter Waffenbrüdern ■ Das NATO Manöver „Defender 2020“ ist zum 75 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus geplant. Dieser militärische Aufmarsch an der Grenze zu Russland könnte als Auftakt eines längst geplanten Krieges interpretiert werden. Widerstand ist nötig.
Die Grazer Friedensaktivistin Anne Rieger zu Defender 2020 in  UZ-Unsere Zeit Wochenzeitung der DKP vom 10 Jänner 2020

Dieses Jahr werden 1.750 deutsche Soldatinnen und Soldaten beim NATO-Manöver „Defender 2020“ (DEF 20) den Menschen in Russland signalisieren, dass deutsche Truppen nicht als Freunde kommen.

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