UHUDLA 110 Sommerschlusslektüre SSL

uhu_110_webUnterhaltsamer und freier Lesestoff ■ Mitten in den Sommerferien ist die UHUDLA Ausgabe 111 fertig. Die „alte” Zeitung Nummer 110 gibts gratis zur Einsicht oder kann heruntergeladen werden. RevoluzzerInnen können sich am „Linken Widerstand zur Rechten Zeit“ beteiligen. Geplant ist ein Cartoon- und Bilderbuch.

Mit © Urheberrechtsangabe, kurzen Bildbeschreibungen und/oder Quellenangaben. Veröffentlicht und erscheinen wird dieses sich ständig entwickelnde Magazin nur im
Internetz auf der UHUDLA Webside.

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Im Rausch des Vergessens

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Karl Weidinger (links) Robert Streibl

Robert Streibel, der Chronologe der Historie ■ Die Wachau verfügt über den „Kremser Senf“ oder „Stein am Felsen“ (Häfenjargon). Auch ein historischer Autor ist weit darüber hinaus bekannt: Robert Streibel, der seinen 60er feiert – mit gutem Wein und guten Büchern.

Von Karl Weidinger UHUDLA Ausgabe 110 / 2019

Kriminalfall und Sittengemälde aus Krems
„Das Leben ist ein Projekt. Zwischen Historie und Literatur, zwischen Bildung und Politik, zwischen Heimat und Exil, zwischen Gedenken und Erinnern“, sagt der Historiker und Zeitgeschichtler Robert Streibel zum Geleit auf seiner Homepage.

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Solidarität schaffen, Widerstand organisieren

Kontorobert

Offene Konten der KPÖ Steietmark ■ Wer als Politiker monatlich 6.000 oder gar 12.000 Euro netto verdient, hat keine Ahnung davon, wie Pflegekräfte, Lehrlinge oder Mindestpensionistinnen leben müssen. Darum gibt es bei der KPÖ Steiermark eine Gehaltsobergrenze bei Polit-Gehältern, durch die seit 1998 tausende Menschen in Notlagen mit über zwei Millionen Euro unterstützt werden konnten.

Diese beachtliche Summe, die von den KPÖ MandatarInnen in 20 Jahren gespendet wurde, konnte beim Tag der Offenen Konten zum Jahreswechsel 2019 bekannt gegeben werden.

Bericht über die Veröffentlichung des Grazer Gesundheitsstadtrates Robert Krotzer

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La France en avant

France

Lange Liste berechtigte Anliegen ■ Heftigen Widerstand gegen den Präsidenten Emmanuel Macron und das herrschende Establishment leisten die Gilets Jaunes (Gelbwesten) in Frankreich. Ihr Forderungsprogramm ist auch für alle AktivistInnen der Protestbewegungen in allen Ländern und der EU lesenwert. Es geht nicht nur gegen neue Steuern, sondern ums Sozialsystem, Obdachlosigkeit, Mieten, Pensionen, Arbeitsbedingungen und Politikerprivilegien.

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Tiroler Enthüllungs-Blogger in Bedrängnis

Wilhelm
Solidarität ist notwendig
■ Der Ötztaler Bergbauer Markus Wilhelm ist der wohl politisch einflussreichste Blogger Österreichs. Armin Wolf schrieb mal über ihn, Wilhelm sei mit seinen außergewöhnlich gut dokumentierten Enthüllungen bei der Tiroler ÖVP gewissermaßen Landesfeind Nummer eins geworden

… und habe es tatsächlich geschafft,  eine Art Gegenöffentlichkeit in Tirol herzustellen, mit Geschichten, die auch von den etablierten Landesmedien nicht ignoriert werden können.

Von Hannes Schlosser

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Starke Stimme für arbeitende Menschen und soziale Anliegen

KPST100 Jahre, eine nützliche Partei ■ Eine laute Stimme und eine verlässliche Kraft für alle Menschen die KPÖ Steiermark 1991 – 2018 Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde! Mir fällt heute die Ehre zu, euch durch den fünften und letzten Teil der 100-jährigen Geschichte der KPÖ Steiermark zu führen.

Redebeitrag von Robert Krotzer beim Geburtstagsfest 100 Jahre KPÖ am 17. November 2018 im Volkshaus Graz.

Ernst Kaltenegger und Franz Parteder, die durch die Jahre 1918 bis 1991 geführt haben, haben sich verständlicherweise für befangen erklärt…

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Der böse Russe ist Schuld

cover_hofbauer_feindbild_russland_1_verbessert.inddDie Propagandamaschine läuft ■ Das Feindbild Russland gehört längst zum EU-europäischen und US-amerikanischen politischen und medialen Alltag.
Von Hannes Hofbauer erschienen in der UHUDLA Ausgabe 109 / 2018

Der seit vier Jahren bestehende und zuletzt von Seiten der USA verschärfte Wirtschaftskrieg richtet nicht nur in Russland, sondern auch in Europa großen Schaden an und macht den US-Präsidenten handlungsunfähig. Aus Stellvertreterkriegen in der Ukraine und in Syrien droht ein Weltenbrand zu werden.

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Geschafft, der UHUDLA 109 ist fertig

Cover109Sommerschlussverkauf ■ Noch rechtzeitig vor dem Ende des Sommers ist die neue UHUDLA 109er Ausgabe ab 15. August 2018 käuflich zu erwerben. Es gibt reichlich Lesestoff auf den 48 Seiten. Allerdings ist in der kleinen UHUDLA-Gemeinde wiedereinmal Trauer angesagt. Es heißt Abschied nehmen von zwei besonderen UHUDLArianern. Ein herzliches Danke an „Drahdiwaberl” Stefan Weber. Ein Servus an „Proletenpassion” Heinz R. Unger.

Weltrevolution: „Wann i des no erleben könnt”, seufzte Stefan Weber in „seinem” gleichnamigen Kinofilm „Weltrevolution” über das epochale Werk der Politrockgruppe Drahdiwaberl.

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Auf los gehts los – Glück auf!

Web_Arbeitszeit

UHUDLA in Aktion ■ Es bewegt sich was in Gesellschaft und Politik. Wir vom UHUDLA unterstützen den Kampf für die Rechte der Werktätigen. Genau so vorlaut, wie die schwarzblaue Regierung und die ProtagonistInnen der Industrie und Konzerne fordern wir – Mehr soziale Gerechtigkeit für die Unterdrückten und Ausgebeuteten. Zu „UHUDLA-Widerstand” gesellt sich jetzt „UHUDLA in Aktion” bei unserer Berichterstattung im Internet.

Es geht doch: Auch der ÖGB ist jetzt aktiv geworden. In allen Bundesländern finden Versammlungen des Österreichischen Gewerkschaftsbundes statt: Am Samstag den 30. Juni 2018 ruft der ÖGB zu einer Demo. Treffpunkt ist der Wiener Westbahnhof um 14 Uhr.

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Welt ohne Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg

TiborDas Gift des Imperialismus Offenbar hat die US-Regierung beschlossen, den dem Imperialismus gesetzmäßig innewohnenden Kampf um die Aufteilung der Welt zuzuspitzen.Wirklich verhindern kann den dritten globalen Waffengang nur eine starke gesellschaftlich progressive, friedensorientierte Massenbewegung von unten – international und in den einzelnen Ländern.
Kommentar von Tibor Zenker, stellvertretender Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs

Der erste effektivere Einsatz chemischer Waffen in der Geschichte der Kriegsführung fällt in den Ersten Weltkrieg – und es möge niemanden überraschen, dass es zuerst ausgerechnet die deutschen und die österreichischen Armeen waren, die bedenkenlos tausende französische, russische und italienische Soldaten vergifteten.

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