Kampf für eine Welt des Friedens

© M. Wachter

Gegen Krieg und Faschismus Vor 80 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager von Auschwitz

Avante!, Nr. 2669 vom 23. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Am 27. Januar 2025 gedenkt man an das 80-jährige Jubiläum der Befreiung des Konzentrationslagers von Auschwitz durch die sowjetische Rote Armee, wodurch die Welt von dem Horror und der Barbarei des Nazifaschismus erfuhr und womit sie dem größten der vielen Konzentrations- und Vernichtungslager ein Ende bereitete. Weiterlesen

Linke in den Krieg locken …

Frieden ist erst nach dem Ende des Kapitalismus?

LDFL Forum & Diskussion Anmerkungen zu Trojanischen Pferden – Leo Ensels Theorie über „linke“ Freude am NATO-Krieg.

Von Martin Leo

„Der Stellvertreterkrieg in der Ukraine führt auch im Westen zu höchst merkwürdigen Verwerfungen. Nicht wenige stramme Linke plädieren in trauter Einheit mit konservativen Scharfmachern, für den Einsatz westlicher Waffensysteme gegen Ziele in Russland – inclusive Taurus-Marschflugkörpern! Sie dazu zu bringen, ist viel leichter, als man denkt: Man muss sie nur richtig ködern” ,  schreibt Leo Ensel auf der bundesdeutschen Internetzplattform „Nachdenk-Seiten“. Weiterlesen

Die Frage ist Krieg oder Frieden

© CPPC Portugal

Der Sündenfall? ■ Die Wurzeln der bundesdeutschen AfD liegen in einer marktradikalen ökonomischen Lehre, die sie mit CDU und FDP teilt. Deswegen ist nicht verwunderlich, dass jetzt in Deutschland zusammen wächst, was zusammen gehört.

Ein Kommentar von Martin Leo

Dass die ebenfalls vom Neoliberalismus befallenen Sozialdemokraten, Grünen und zum Teil auch „Linken“ die Auseinandersetzung mit dieser reaktionären Richtung kapitalistischen Denkens gar nicht führen, sondern sich stattdessen in Scheingefechten üben und „moralisieren“, ist deswegen kein Zufall. Sie sind sich alle zu ähnlich. Weiterlesen

Warum keine Fußketten

© M. Wachter. Wandmalerei in Lagos.

Arbeits-Vertragsbindung? ■ Zum Jahreswechsel 24/25 wurden in Portugal die Probleme der „armen portugiesischen Arbeitgeber“ diskutiert, die keine hiesigen Arbeiter mehr finden, die sie so ausbeuten können, wie sie gerne möchten, und auf die Anstellung von Einwanderern angewiesen sind.

Von Manuel Gouveia Avante!, Nr. 2666 vom 2. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Aber, „arme Arbeitgeber“, diese Einwanderer hauen, wenn sie die notwendigen Arbeitspapiere zusammenhaben, genauso gerne ab wie die portugiesischen Arbeiter und wandern in andere Länder der Europäischen Union aus. Weiterlesen

Arm bleibt ärmer – Reich wird reicher

© Avante & Bruno

Portugiesische Verhältnisse ■ Ausgaben zur Befriedigung der Grundbedürfnisse: asymmetrische Auswirkungen der Inflation

Von José Alberto Lourenço Avante!, Nr. 2667 vom 9. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Portugiesische Familien mussten in den letzten Jahren, insbesondere ab 2022, feststellen, dass die monatlichen Ausgaben für alltägliche Güter und Dienstleistungen (Lebensmittel, Kleidung und Schuhe, Wohnung, Gesundheit, Verkehrsmittel, Telekommunikation, Freizeit, Bildung, Restaurants sowie weitere Güter und Dienstleistungen), welche das Familienbudget ausmachen (insbesondere die Ausgaben für Lebensmittel, Energie und Wohnung) beträchtlich angestiegen sind, ohne dass Löhne und Renten dementsprechend angepasst wurden. Weiterlesen

Portugal gemeinsam für den Frieden

© CPPC. Kriege beenden – Alles für den Frieden

Die Waffen nieder ■ Die Beteiligung aller, die den Frieden verteidigen wollen, an der Friedensdemonstration vom 18. Januar in Lissabon ist ungemein wichtig

Von Ilda Figueiredo Avante!, Nr. 2666 vom 2. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Für den 18. Januar 2025 wird zu einer landesweiten Demonstration in Lissabon aufgerufen unter dem Motto: „Unverzüglich den Krieg beenden! Alle gemeinsam für den Frieden“. Der Aufruf wird von verschiedenen Organisationen getragen, unter anderem von dem CPPC (dem portugiesischen Rat für Frieden und Zusammenarbeit). Weiterlesen

Lisboa „Rechts um” Toleranz ade

© M. Wachter. Es war einmal … Lisboa, die Stadt der Toleranz.

Wessen Agenda? ■ In der Folge der Polizeiaktion am Martim-Moniz-Platz in Lissabon haben verschiedene führende Parteileute die Regierung bezichtigt, das Geschäft der 18 Prozent starken rechtsradikalen Chega, die es Reicht – Genug, Partei zu betreiben. 

Von João Frazão Avante!, Nr. 2666 vom 2. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Verschiedene Politikfachleute haben sich diese Ansicht zu eigen gemacht und die Zeitschrift Público hat sogar geschrieben: „Das Regierungsbündnis „Demokratische Allianz“ (AD) hat ihr Regierungshandeln und ihre Gesetzgebung mit speziellem Augenmerk auf dem Gebiet von Sicherheit und Einwanderung betrieben, den „Lieblingsfeldern“ von Chega. Weiterlesen

Piraterie am finnischen Meerbusen

© Promedia Verlag

NATO gegen Russland Der Kampf um die Ostsee: Wie der Westen Russland den Meerzugang sperren will.

Von Hannes Hofbauer

Am 26. Dezember 2024 enterte die finnische Küstenwache den Tanker „Eagle S“. Er war mit Erdöl beladen aus dem russischen Hafen Ust-Luga ausgelaufen und auf dem Weg ins ägyptische Port Said. Weiterlesen

Die USA im Rüstungs Wettlauf

© M. Wachter. Friedensdemonstrant in Nürnberg. Gegen den Irak Krieg im Jahr 2003

Imperium schürt das Wettrüsten Die USA haben den Militärhaushalt für 2025 verabschiedet, der den eh schon exorbitanten Betrag des Jahres 2024  noch übertrifft, der damals schon mehr als 30b Prozent der gesamten Rüstungsausgaben weltweit darstellte.

Avante!, Nr. 2666 vom 2. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Die USA sind schon seit vielen Jahren die Hauptanheizer des Rüstungswettlaufs Weiterlesen

Wer sind denn nun die Terroristen


Aufstand gegen USA-Blokade
Am 20. Dezember 2024) fand in Havanna eine gigantische Demonstration mit über 500.000 Teilnehmern statt
.

Von Manuel Rodrigues Avante!, Nr. 2666 vom 2. Januar 2025 übersetzt von Bruno

Die Demonstrationsteilnehmer versammelten sich nach der Kundgebung vor der Botschaft der USA in Havanna und forderten, dass die wirtschaftliche, finanzielle und Handelsblockade aufgehoben wird, die Cuba durch die Regierung der USA auferlegt wurde. Weiterlesen